Wie sieht ein Lohnfortzahlungsbetrug in Hamburg aus?

Ein Lohnfortzahlungsbetrug in Hamburg kann durch einen Mitarbeiter erfolgen, wenn die Erkrankung nicht der Wahrheit entspricht. Im Volksmund spricht man in diesem Zusammenhang oftmals auch vom „Blaumachen“. Doch hierbei handelt es sich um eine Straftat, da die Lohnfortzahlung zu Unrecht vonseiten des Arbeitnehmers erhalten wird. Immerhin wird die Lohnfortzahlung in Deutschland für einen Zeitraum von 6 Wochen gewährt, wodurch der finanzielle Schaden durch den Angestellten nicht zu unterschätzen ist.

Lohnfortzahlungsbetrug in Hamburg durch Observierung überprüfen

Um den eventuellen Lohnfortzahlungsbetrug in Hamburg zu überprüfen, bietet sich für die beauftragte Detektei das Instrument einer Observierung des verdächtigen Mitarbeiters an. Hierbei ist der Hintergrund zu beachten, dass der Mitarbeiter keine Tätigkeiten verrichten darf, die einem Genesungsverlauf entgegenstehen. Sollte sich bei der Observierung ergeben, dass der Mitarbeiter nach einem Bandscheibenvorfall beispielsweise einen Umzug durchführt, so wäre dies ein Fehlverhalten. Die gesammelten Beweismittel werden nach der Observierung dem Auftraggeber ausgehändigt. 

Lohnfortzahlungsbetrug in Hamburg preiswert abklären

Ein preiswerter Anbieter für die Aufklärung von einem Lohnfortzahlungsbetrug in Hamburg ist die Detektei Lentz®. Günstig ist bei dieser Firma, dass keine Fahrtkosten abgerechnet werden. Der Stundensatz wird zudem immer erst ab dem Einsatzort erhoben. Seit 2002 ist die Detektei durch den TÜV-Rheinland nach DIN ISO 9001:2015 TÜV-CERT® zertifiziert. Für kleinere Ermittlungen können Sie direkt auf der Seite „Express-Ermittlungen“ einen Auftrag vergeben.