Seit 1995 bietet die Detektei Lentz hochwertige Unterstützung bei Ermittlungen in Bad Friedrichshall und der Umgebung. Sowohl Lohnfortzahlungsbetrug bei angeblicher Mitarbeiterkrankheit als auch Schwarzarbeit, Spesenbetrug, Untreue und weitere Verdachtsfälle werden von den Privatdetektiven im Einsatz in Bad Friedrichshall bearbeitet. Professionell und zuverlässig sorgen die Detektive für eine lückenlose Beweisführung und konzentrieren sich darauf, die Mandanten entsprechend des Auftrags zufriedenzustellen.

Gerade das Thema des Lohnfortzahlungsbetrugs hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Anscheinend sehen viele Menschen diesen Betrug als Kavaliersdelikt an. Es ist jedoch eine Straftat, sich krankschreiben zu lassen und währenddessen „nebenberuflich“ zu arbeiten. Teilweise kommt es dabei zu einer Kombination aus Lohnfortzahlungsbetrug und Schwarzarbeit, wodurch die Sache noch schlimmer wird. Die Privatdetektive der Detektei Lentz kümmern sich um die notwendigen Observationen und Ermittlungen, damit sie ihre Mandanten entsprechend informieren können, ob der Verdacht sich bestätigt oder nicht.

Der Beispielfall für die Detektei im Einsatz in Bad Friedrichshall beschäftigt sich mit einem solchen Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug. Ein Mitarbeiter einer Spedition, der in Bad Friedrichshall wohnte, erhielt eine Abmahnung und meldete sich direkt danach arbeitsunfähig bzw. krank. Drei Wochen lang erschien er nicht zur Arbeit, sodass sein Arbeitgeber die erfahrenen Privatdetektive der Detektei Lentz um Hilfe bat. Diese begannen gleich am Folgetag mit der Observation: Drei professionelle Detektive überwachten den vermeintlich erkrankten Speditionsfahrer. Der erste Tag bestätigte den Verdacht noch nicht: Der Mann kaufte Brötchen ein und mähte seinen Rasen, doch diese Tätigkeiten sind auch bei einer Krankschreibung nicht verboten. Am zweiten Tag jedoch fuhr der Mann mit dem Pkw bis ins 65 km entfernte Gaildorf zu einem Kurierdienst. Für diesen erledigte er gemeinsam mit einem zweiten Fahrer über zwanzig Auslieferungen in einem Umkreis von 350 km. Von morgens bis abends um 21 Uhr war der Mann für den Kurierdienst mit Firmensitz in Gaildorf unterwegs gewesen. Durch die langen Fahrtzeiten und Strecken wäre die Überwachung für einen Privatdetektiv zu viel gewesen, somit war es von Vorteil, dass drei Detektive für die Observation abgestellt worden waren.

Bei den weiteren Ermittlungen der Detektei stellte sich heraus, dass der Kurierdienst vom Schwager des observierten Fahrers geleitet wurde. Diesem half der Speditionsfahrer immer wieder aus, wenn Not am Mann war. Die drei Privatdetektive, die den angeblich kranken Mann verfolgten, sorgten durch mehr als 300 Aufnahmen für eine lückenlose Dokumentation der unerlaubten Tätigkeit. Der observierte Mann bemerkte nichts davon. Für den Mandanten – die Spedition – bedeutete dies eine optimale Situation, falls es bei der fristlosen Kündigung zu einer Klage des Fahrers käme. Die Fotografien waren gerichtsverwertbar und dienten einer klaren Beweisführung. Somit war der weitere Verlauf nicht aufzuhalten: Da der Verdacht seines Chefs sich bestätigt hatte, wurde dem Fahrer gekündigt. Die Kosten für den Einsatz wurden der Spedition erstattet, denn nach §91 ZPO kam das Arbeitsgericht zu dem Ergebnis, dass die Kosten angemessen und für die objektive Betrachtung unverzichtbar wären. Diese Angemessenheit ist unter anderem ein Zeichen dafür, dass die Detektei Lentz mit branchenüblichen Preisen rechnet, die sich nachvollziehbar aufschlüsseln lassen. Das gute Preis-Leistungs-Verhältnis führt in der Folge zu einer hohen Kundenzufriedenheit einerseits mit den Ergebnissen der Detektei Lentz, andererseits mit der Preisgestaltung.