Die Hafenstadt Stralsund gehört zu den Einsatzgebieten der Detektei Lentz. Hier und in der Umgebung – bis Rügen, Greifswald, Rostock und Anklam – sorgen die Privatdetektive für Aufklärung in unterschiedlichen Verdachtsfällen. Ob es um Lohnfortzahlungsbetrug oder um Schwarzarbeit geht, um den Verdacht auf eheliche Untreue oder auf Spesenbetrug, der Privatdetektiv verfügt über das erforderliche Know-how und eine gute Qualifikation, um unauffällig und gleichzeitig erfolgreich zu ermitteln. Die Erfolge der Detektei Lentz zeigen sich vor allem in der hohen Zufriedenheit der Mandanten. Aufgrund der günstigen Honorare, der transparenten Kostenaufstellung und der eindeutigen Dokumentation im Anschluss an eine Ermittlung empfehlen über 95 % der Mandanten die Detektei Lentz weiter.

Im Rahmen der Ermittlungen durch einen oder mehrere Privatdetektive werden in Stralsund, Mecklenburg-Vorpommern und im gesamten Bundesgebiet keine Extrakosten für die An- und Abfahrt berechnet. Auch die Kilometer während eines Einsatzes werden den Mandanten nicht berechnet. Es gibt weder versteckte Kosten noch Extra-Aufwand für Fotos und Videos. Die Detektei Lentz arbeitet ohne Subunternehmer, ohne Ex-Polizisten und ohne unqualifizierte Aushilfe. Wer als Detektiv für die Detektei Lentz tätig werden möchte, braucht eine solide Ausbildung und muss bereit sein für weiterbildende Schulungsmaßnahmen.

Ohne zeitraubende Anfahrtswege sind die Privatdetektive in Stralsund jederzeit erreichbar, auch nach den üblichen Arbeitszeiten. Gerade im privaten Bereich sind häufig Ermittlungen nach Feierabend nötig, um beispielsweise einen Verdacht auf Untreue oder Unterhaltsstreitigkeiten zu klären. Abhängig von der Art der Beschäftigung müssen die Privatdetektive jedoch auch bei Verdacht auf Lohnfortzahlungs- oder Spesenbetrug häufig bis in die Nacht arbeiten.

Die Detektei Lentz in Stralsund beschäftigte sich beispielsweise mit einem Fall von Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug, der sich auf einen Taxifahrer bezog. Der Auftrag für die Überwachung kam von dem Taxiunternehmen. Erst bei einem begründeten Verdacht darf eine Observation beauftragt werden, sodass es zunächst zu einem eingehenden Beratungsgespräch zwischen dem Taxiunternehmer und der Detektei Lentz kam. Der Fahrer fiel durch auffällig viele Krankheitstage auf; außerdem wusste der Arbeitgeber von Lohnpfändungen, die im Widerspruch zum teuren Lebensstil des Mannes standen. Damit hatte sich der Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug erhärtet.

Die Überwachung des Fahrers erfolgte durch drei IHK-zertifizierte Privatdetektive, die ihm in Stralsund und Umgebung folgten. Der erste Tag der Observation brachte tagsüber keine Erkenntnisse; erst am frühen Abend wurde der Mann von einem Taxi eines konkurrierenden Unternehmens abgeholt. Die Privatdetektive folgten dem Wagen bis in den Nachbarort, wo derjenige, der bis dahin gefahren war, ausstieg. Nun setzte sich die Zielperson auf den Fahrersitz und erledigte in den nächsten Stunden Taxidienste. Der gleiche Ablauf war auch in den folgenden Tagen zu beobachten.

Der Taxifahrer, der angeblich krank war, blieb tagsüber tatsächlich zu Hause. Allerdings arbeitete er nachts, was die Detektive akribisch in Fotos und Videos festhielten. Durch geschickte und unauffällige Fragen fanden die Privatdetektive der Detektei Lentz außerdem heraus, dass der Mann bereits seit längerer Zeit und regelmäßig für den Mitbewerber des Mandanten tätig war. Dies wurde vom Arbeitsgericht als wichtiges Beweismittel angesehen, denn somit ging es nicht um einen einfachen Lohnfortzahlungsbetrug, sondern um fortgesetzte illegale Handlungen. Es kam zur fristlosen Kündigung sowie zur Verurteilung, die Detektivkosten zu übernehmen. Durch die ungünstige finanzielle Situation wird der Mann diese Kosten jedoch kaum bezahlen können.