In Güstrow und der umliegenden Region sorgen die Privat- und Wirtschaftsdetektive der Detektei Lentz für zuverlässige, diskrete und professionelle Ermittlungen. Ob es um Lohnfortzahlungsbetrug oder Schwarzarbeit geht, um Untreue oder um andere Formen des Betrugs, die Detektei Lentz bietet eine hochwertige Unterstützung bei der Aufklärung. Die Empfehlungen zeugen von der hohen Kundenzufriedenheit, die nicht nur in Güstrow vorhanden ist, sondern deutschlandweit von den beweiskräftigen Ermittlungsergebnissen der Detektei Lentz spricht. Gleichzeitig überzeugen die Leistungen der Detektei Lentz durch ihre faire Preisgestaltung.

Ein Wirtschaftsdetektiv kümmert sich um verschiedene Straftaten und ermittelt beispielsweise in Fällen von Abrechnungsbetrug oder von Diebstahl innerhalb eines Unternehmens. Der Arbeitgeber hat natürlich die Möglichkeit, denjenigen Arbeitnehmern, die stehlen, zu kündigen. Dies ist jedoch nur möglich, wenn die Straftat eindeutig bewiesen ist. In den letzten Jahren hat sich zudem gezeigt, dass eine solche Kündigung schnell von den Medien ins Rampenlicht gezogen wird, wenn die Kündigung unverhältnismäßig scheint: Ein gestohlener Schoko-Riegel sollte beispielsweise nicht gleich die Entlassung nach sich ziehen. Bei so einem unbedeutenden Diebstahl sollte zunächst eine Abmahnung ausreichen, da die fristlose und auch die ordentliche Kündigung sehr harte Strafen sind. Im Rahmen der Mitarbeiterüberprüfung müssen sich die Aufklärungshandlungen des Arbeitgebers zudem an die rechtlichen Bestimmungen halten. Beispielsweise ist es nicht erlaubt, den persönlichen Spind eines Mitarbeiters aufzubrechen. In der Folge darf das hier entdeckte Diebesgut nicht als Beweismaterial verwendet werden.

Ein Wirtschaftsdetektiv, der in Güstrow tätig wurde, wurde in einem größeren Fall hinzugezogen. Der Mitarbeiter eines Autohauses wurde verdächtigt, dass er Teile stahl, um sie an kleinere Autowerkstätten zu verkaufen. Die Detektei Lentz beriet den Geschäftsführer zunächst telefonisch. Im Anschluss an das Gespräch wurde der Verdächtigte einige Tage überwacht. In den ersten zwei Tagen gab es keine besonderen Erkenntnisse, doch dann beobachtete ein Detektiv der Observationsgruppe, wie der Mann während seiner Arbeitszeit einen Karton in sein Fahrzeug lud. Als er abends das Autohaus verließ, fuhren ihm die Detektive hinterher, ohne dass er etwas merkte. Der Mann besuchte eine Werkstatt im Industriegebiet von Güstrow und lieferte den Karton offensichtlich aus. Ein Detektiv folgte ihm, ohne sich zu erkennen zu geben, und beobachtete, wie der Mann Geld für eine Lichtmaschine erhielt, die sich in dem Karton befand.

Zwei ähnliche Diebstähle und Weiterverkäufe fanden in den folgenden vier Tagen statt, wie die Detektive ermittelten. Die Mitarbeiter der Detektei Lentz hielten ihre Beobachtungen in Fotos und Videos fest und schufen so eine eindeutige Beweislage: Der Angestellte des Autohauses stahl Ersatzteile und verkaufte sie zu günstigen Preisen an kleine Werkstätten. Bei der Übergabe der Fotos und Videos sah der Geschäftsführer vom Autohaus seinen Verdacht bestätigt. Er informierte den Betriebsrat, bestellte den Mitarbeiter in sein Büro und entließ ihn fristlos. Auf eine Strafanzeige verzichtete der Geschäftsführer jedoch, nachdem der Mann sich mit der Übernahme der Detektivkosten einverstanden erklärt hatte. So konnte dieser Fall zügig abgewickelt werden und hatte keine allzu nachteiligen Folgen für den ehemaligen Mitarbeiter, der sogar noch ein freundliches Arbeitszeugnis erhielt. Dieser Fall zeigt wie so viele andere Diebstähle, dass es sich nicht auszahlt, zu stehlen: Letztendlich müssen die Straftäter doch bezahlen, und die feste Anstellung ist auch verloren.