Verliebt, verlobt, verheiratet – Geschieden

Nicht immer gilt der Satz: Bis dass der Tod euch scheidet! Bei sehr vielen Paaren übernimmt dies der Scheidungsrichter. Dann gilt es, Unterhaltsansprüche zu klären und zu regeln. Doch leider werden dabei von den beiden Parteien nicht immer wahre Angaben gemacht. Vor allem Frauen nutzen – aus welchen Motiven auch immer – nach einer Trennung ihren Ex-Mann oftmals nach Strich und Faden aus. Unterhaltsbetrug ist aber nicht gerade ein kleines Vergehen. Sehr oft wird dann ein erfahrener Wirtschaftsdetektiv eingeschaltet, um für eine klare Beweislage zu sorgen.

Wirtschaftsdetektive sind gefragter denn je

Ob Schwarzarbeit, Lohnfortzahlungsbetrug, Untreue in Ehe und Partnerschaft, Spesen-, Abrechnungs- oder Unterhaltsbetrug: Die Arbeit geht einem fachkundigen Wirtschaftsdetektiv vermutlich nie aus. In Alsfeld im Einsatz steht die Detektei Lentz bereits seit dem Jahr 1995 ihren Mandanten immer wieder hilfreich zur Seite. Die Detektive sind alle hervorragend ausgebildet und auch das technische Equipment entspricht höchsten Qualitätsstandards. Sowohl in Alsfeld als auch an zahlreichen weiteren Einsatzorten, an denen die Detektei tätig ist, wissen die Mandanten sowohl die kompetente, zielorientierte Vorgehensweise als auch die durchaus fairen Honorare zu schätzen. Ein gutes Beispiel ist der Fall eines geschiedenen Mannes. Seine Ex-Frau soll angeblich in Alsfeld gemeinsam mit ihrem Sohn in einer Einliegerwohnung leben. Bei der Festsetzung des Unterhalts gab sie an, dass sie ihrem Sohn Miete bezahlen würde. Nach nunmehr über vier Jahren glaubte der Mann aber nicht mehr, dass sie zum einen noch weiterhin allein lebt und auch nicht, dass sie immer noch keiner geregelten Arbeit nachgeht. Sie gab dennoch an, dass sie völlig mittellos sei. Daher beauftragte der Ehemann die Detektei Lentz, diesem Verdacht doch einmal genauer nachzugehen. Der Einsatz einer Observationstruppe blieb jedoch zunächst erfolglos. Sie konnten zwar feststellen, dass abends in der Wohnung das Licht anging. Auf Klingeln reagierte allerdings niemand und auch der Briefkasten wurde stets vom Sohn der Frau mitgeleert. Durch einen simplen Trick haben die Detektive schließlich herausgefunden, dass die Wohnung tatsächlich nicht wirklich bewohnt wurde. Es befanden sich nur wenige Möbelstücke darin, denn sie wurde quasi nur als Gästewohnung durch den Sohn genutzt. Daraufhin dehnte die Observationsgruppe die Ermittlungen weiter aus und stellte fest, dass die Frau einen Punkt nicht berücksichtigt hatte: Sie hatte einen Handyvertrag abgeschlossen, dessen Rechnung an eine komplett andere Anschrift ging: Nach Frankfurt, das rund 100 km vom jetzigen Einsatzort Alsfeld entfernt liegt. Dort wohnte die Ex-Frau in einer gemeinsamen Wohnung mit einem Steuerberater, mit dem sie sogar verlobt war. Weitere Ermittlungen der Wirtschaftsdetektive ergaben, dass sie bereits seit mindestens zwei Jahren sowohl eine andere Adresse als auch einen neuen Lebensgefährten hatte. Der zuerst noch vage Verdacht des Unterhaltsbetruges war somit durch stichhaltige Beweise der Detektive bewiesen. Das Familiengericht befand die Sachlage ebenso und strich der Ex-Frau jegliche Unterhaltsansprüche. Außerdem wurden ihr auch noch die Kosten des gehörnten Ex-Mannes für die Ermittlungen der Detektei Lentz auferlegt. Sie hatte keine Chance mehr, aus ihrer Lügengeschichte wieder herauszukommen und selbst eine Widerklage hat ihr absolut nichts genützt. Die lückenlosen, hieb- und stichfesten Beweismittel der Detektei waren einfach zu eindeutig.