In Neubrandenburg und der umliegenden Region sorgen die kompetenten Detektive der Detektei Lentz für lückenlose Aufklärung in verschiedensten Fällen. Bis Neustrelitz, Anklam und Greifswald reicht das Einsatzgebiet der Detektei Lentz in Neubrandenburg. Ob es um Spesen- bzw. Abrechnungsbetrug geht, um Untreue zwischen Ehepartnern, um Schwarzarbeit oder Lohnfortzahlungsbetrug, die erfahrenen Privatdetektive kümmern sich um die erforderliche Überwachung sowie ggf. um weiterführende Ermittlungen. Die Mitarbeiter der Detektei sind für Observation, Verfolgungen und psychologische Gesprächsführung entsprechend trainiert. Diese Qualifikation führt zu hochwertigen Ergebnissen und damit zu einer guten Kundenzufriedenheit.

Die Mandanten der Detektei Lentz empfehlen die Leistungen gerne weiter, die TÜV-zertifiziert sind und auf langjähriger Erfahrung basieren. Bereits seit 2002 gelten hohe Qualitätsmaßstäbe für die Detektive, die sich durch Professionalität und Verschwiegenheit auszeichnen. Diskretion ist ein wichtiger Bestandteil der detektivischen Arbeit, nicht nur bei der unauffälligen Überwachung von Personen und/oder Gebäuden, sondern auch bei Gesprächen mit Dritten.

In Neubrandenburg wandte sich der Chef eines Unternehmens an die Detektei Lentz, da er einen Verstoß gegen das Wettbewerbsverbot witterte. Dieses Wettbewerbsverbot ist in den allgemeinen gesetzlichen Bestimmungen enthalten und wird häufig zusätzlich in Arbeitsverträgen erwähnt, um die Mitarbeiter ausdrücklich darauf hinzuweisen. Wenn die Angestellten dagegen verstoßen, können gegenüber Wettbewerbern große Nachteile für die Firma entstehen. Um dies zu vermeiden, kontaktierte der Geschäftsführer des Bau-Unternehmens die Detektei Lentz, sobald er befürchtete, dass eine ehemalige Mitarbeiterin ihr Insiderwissen an eine andere Firma verkaufte. Um genau solche Handlungen als ungesetzlich zu definieren, wurde das Wettbewerbsverbot geschaffen. Ein zum Arbeitgeber konkurrierendes Unternehmen darf keinesfalls über innerbetriebliche Vorgänge informiert werden. Dies gilt auch für bereits ausgeschiedene Mitarbeiter.

In dem vorliegenden Fall hatte die verdächtigte Mitarbeiterin, der Karenzzahlungen überwiesen wurden, seitdem sie vor kurzem aus dem Bau-Unternehmen ausschied, ein ausdrückliches nachvertragliches Wettbewerbsverbot erhalten. Der Bau-Unternehmer äußerte der Detektei gegenüber den Verdacht, dass sie engen Kontakt zu einem Mitbewerber hatte und das Wettbewerbsverbot nicht einhielt. Entsprechend wurde die Detektei Lentz für Neubrandenburg mit den Ermittlungen beauftragt.

In Absprache zwischen dem Auftraggeber und der Detektei wurde die Frau fünf Tage lang observiert. Die Detektive stellten fest, dass die frühere Mitarbeiterin mittlerweile für ein anderes Bau-Unternehmen tätig war. Während der Ermittlungen fanden die erfahrenen Privatdetektive heraus, dass die Frau mit ihrem Insiderwissen über eine optimale Verhandlungsposition mit den Lieferanten verfügte. Durch ihre Erfahrungen aus der Tätigkeit beim früheren Arbeitgeber wusste sie genau über dessen Preisgestaltung Bescheid. Zudem knüpfte sie bereits mit den Kunden des früheren Arbeitgebers Kontakt, um auch hier in Verhandlungsgespräche zu gehen. Das Ausnutzen dieser Vorteile erfüllte eindeutig den Tatbestand des Verstoßes gegen das Wettbewerbsverbot.

Durch die professionellen Ermittlungen im Rahmen der Observation gelangten die Detektive im vereinbarten Zeitraum zu einem klaren Ergebnis. Die Beweislage hielten sie in einer ausführlichen Dokumentation fest. Damit hatte die Detektei Lentz in Neubrandenburg gute Arbeit im Sinne des Mandanten geliefert. Aufgrund der Beweisführung war es dem Chef des Bau-Unternehmens möglich, außergerichtlich einen Vergleich mit der konkurrierenden Firma zu erzielen, bei dem die frühere Mitarbeiterin nun angestellt war. Die Konkurrenzfirma erklärte sich zur Zahlung eines fünfstelligen Betrages bereit, der als Schadenersatz angenommen wurde. Für die Frau bedeutete der Ausgang der Ermittlungen die fristlose Entlassung.