Seit 18 Jahren stellt die Detektei Lentz (GmbH & Co. KG) ihre Mandanten in Anklam und Umgebung zufrieden. Die Detektei in Anklam als Einsatzort wird tätig, wenn der Verdacht auf Betrug besteht. Im Rahmen von Schwarzarbeit, ehelicher Untreue, Spesen-, Abrechnungs- und Lohnfortzahlungsbetrug konnten die erfahrenen und professionellen Detektive bei der Aufklärung zahlreicher Fälle behilflich sein. Die Mandanten in Anklam und anderen Gebieten Deutschlands wissen die zuverlässige Arbeit zu schätzen, die von der Professionalität der Detektei gewährleistet wird. Durch die transparente Preisgestaltung und faire Konditionen sorgt die Detektei Lentz für eine hohe Empfehlungsrate, sowohl von geschäftlichen Mandanten als auch von Privatpersonen.

Ein Beispiel in Anklam zeigt die Notwendigkeit, eine Detektei mit diskreten Ermittlungen zu beauftragen. Ein Unternehmen der Branche Fliesenlegen beschäftigte einen Mitarbeiter, der häufig über Schmerzen in Rücken und Knien klagte. Dies sind zwar berufstypische Probleme, dennoch verstärkte sich der Verdacht, dass der Mitarbeiter nicht wirklich arbeitsunfähig war. Nach mehreren Wochen Fehlzeit, die sich aufgrund wichtiger Aufträge negativ auf das Betriebsklima auswirkten, beauftragte der Firmenchef die Detektei Lentz in Anklam mit der Mitarbeiterüberwachung. Da diese Form der Überwachung erst dann erlaubt ist, wenn ein begründeter Verdacht vorliegt, wandte sich das Unternehmen erst an die Detektei, nachdem mehrere Hinweise auf anderweitige Beschäftigung des Mitarbeiters eingegangen waren.

Die Detektei Lentz kümmerte sich um die Observierung: Ein Detektiv-Team folgte dem Mann, als er am Morgen seine Wohnung verließ. Wie befürchtet, wurde der angeblich arbeitsunfähige Mitarbeiter an jedem der fünf vereinbarten Tage beobachtet, wie er auf Baustellen Fliesen legte. Die Beschwerden im Rücken und an den Knien waren ihm dabei nicht anzumerken. Zusätzlich fanden die Detektive heraus, dass die Ehefrau Werbung für seine unerlaubte Nebentätigkeit verteilte. Weitere Ermittlungen der Detektei wiesen darauf hin, dass das Gewerbe, das der Mitarbeiter illegal betrieb, auf den Namen seines Schwiegervaters angemeldet war. Die Dokumentation, die von den Detektiven ordnungsgemäß zusammengefasst wurde, wurde als Beweis gegen den Mitarbeiter verwendet. Dieser erhielt unmittelbar danach seine fristlose Kündigung und zudem eine Anzeige, da er Lohnfortzahlungsbetrug begangen hatte.

Die gesetzlichen Bestimmungen verpflichten die Mitarbeiter dazu, die Lohnfortzahlung nicht auszunutzen, da ein solcher Missbrauch eine betrügerische Absicht beinhaltet. Alle Mitarbeiter sind für das Betriebsklima verantwortlich und damit auch für die Arbeitsmoral. Wenn jedoch ein oder mehrere Mitarbeiter eine Erkrankung vortäuschen, handeln sie gegenüber den Kollegen unfair, da diese ihre Arbeit zusätzlich übernehmen müssen. Zu den Pflichten eines Arbeitnehmers gehört daher eine unmittelbare Information des Arbeitgebers über eine Erkrankung. Nach dem dritten Tag der Erkrankung muss eine ärztliche Überprüfung erfolgen, um die Erkrankung bzw. die gesundheitlichen Beschwerden zu bestätigen. Häufig fällt es den Ärzten jedoch nicht leicht, simulierte Schmerzen zu erkennen.

In einzelnen Fällen können Unklarheiten auftauchen; beispielsweise dürfen krankgeschriebene Arbeitnehmer einkaufen gehen oder leichte sportliche Tätigkeiten durchführen. Probleme mit der Bandscheibe werden beispielsweise häufig durch Schwimmen therapiert, und andere Erkrankungen werden durch Spaziergänge gemildert. Schwere Arbeiten sollten jedoch nicht ausgeübt werden, wenn man krank geschrieben ist. Die Detektei Lentz kennt sich durch ihre langjährige Erfahrung aus und erkennt, wann ein erkrankter Mitarbeiter tatsächlich nur leichte Tätigkeiten erledigt oder wann er illegal arbeitet. In diesem Sinne konnte die Detektei auch den Auftrag in Anklam ordnungsgemäß zu Ende bringen und den Mandanten die Ergebnisse überreichen.