In Bad Mergentheim und Umgebung sorgt die Detektei Lentz für Ermittlungen in verschiedenen Einsatzbereichen. Die erfahrenen Detektive sorgen für Klarheit bei Verdacht auf Schwarzarbeit, Untreue oder Lohnfortzahlungsbetrug. Ein spezialisierter Wirtschaftsdetektiv klärt Fälle von Korruption, Versicherungsbetrug oder ähnlichen Straftaten. Worum es auch geht, die professionellen Mitarbeiter der Detektei Lentz im Einsatz in Bad Mergentheim kümmern sich um die Sorgen und Verdächtigungen ihrer Mandanten. Die Kosten werden fair und transparent gestaltet, was zu einer hohen Kundenzufriedenheit führt. Diese wird in den Bewertungen bzw. Empfehlungen deutlich, die online nachzulesen sind. Bei den Erfahrungsberichten mit einem Wirtschaftsdetektiv zeigt sich, wie wichtig eine einwandfreie Beweislage sowie eine lückenlose Dokumentation sind. Diese erfolgt üblicherweise durch Fotos und Videos, doch auch andere Unterlagen können gerade im wirtschaftlichen Bereich eine wichtige Rolle spielen.

Die Wirtschaftsdetektive und weitere spezialisierte Mitarbeiter sind schnell erreichbar und haben keine lange Anfahrt, wenn es um Observationen in Bad Mergentheim, im gesamten Main-Tauber-Kreis oder an einem der anderen Standorte der Detektei Lentz geht. Sowohl bei geschäftlichen Verdachtsfällen als auch im privaten Bereich ist es manchmal notwendig, Sicherheit zu haben. Häufig genug erweist sich ein Verdacht als begründet, doch manchmal können die Wirtschaftsdetektive und ihre Kollegen auch Beweise liefern, dass die Verdächtigungen haltlos sind.

Ein untypischer Auftrag der Detektei im Einsatz in Bad Mergentheim kam beispielsweise von einer älteren Dame, die um eine Überwachung ihres Ehemannes bat. Sie befürchtete, dass ihr 80-jähriger Mann fremdgehen würde, da er seit einigen Monaten immer wieder die Wohnung verließ und behauptete, zum Angeln zu gehen. Da er sich seit ihrer Hochzeit vor mehr als 40 Jahren noch nie für das Angeln interessiert hatte, verdächtigte sie ihn, dass er sich mit einer jüngeren Frau traf, vor allem, weil er niemals einen Fisch mit nach Hause brachte. Nach einer Besprechung mit der Rentnerin begann die mobile Observationsgruppe mit der Überwachung, und zwar in einer Phase, als die Auftraggeberin sich wegen eines kleinen Eingriffes im Krankenhaus befand.

Der erste Tag der Observation lieferte keine besonderen Ergebnisse; am zweiten Tag verließ der Mann bereits um 4:30 morgens das Haus. In Anglerkleidung fuhr er etwa drei Kilometer mit dem Fahrrad zu einem See, machte es sich dort auf einem Anglerhocker bequem und bekam um 5 Uhr Gesellschaft von einem zweiten Mann. Bis etwa 14 Uhr führten sie angeregte Gespräche und tranken ein paar Bier zusammen. Eine der Detektivinnen gab sich als Spaziergängerin aus und sprach die Männer unter einem Vorwand an. Diese erzählten, dass sie sich hin und wieder von ihren Ehefrauen genervt fühlten und sie deshalb an den See kamen. Dabei spiele Angeln keine große Rolle, sie wollten lediglich ihre Ruhe haben. Vom Fremdgehen konnte jedenfalls keine Rede sein, und deshalb zog sich die Observationsgruppe kurz darauf zurück.

Die Detektive teilten der Mandantin telefonisch mit, dass der Verdacht vollkommen unbegründet gewesen war. Nach einem freundlichen Gespräch ließ sie sich davon überzeugen, dass ihr Ehemann treu war, und beendete den Auftrag. Solche kleinen, fast schon beschaulichen Fälle mit glücklichem Ausgang sind leider die Ausnahme. Stattdessen haben die Wirtschaftsdetektive vermehrt mit Betrugsfällen zu tun, sei es in Form von Schwarzarbeit, ungerechtfertigter Lohnfortzahlung oder eben ehelicher Untreue.