Die Detektei Wittenberge setzt sich seit zwei Jahrzehnten für Sie ein. Private und geschäftliche Mandanten sind bei uns genau richtig. Wir sind nach den Standards DIN ISO 9001:2015 (Qualitätsmanagement) und dem Standard "geprüfte Servicequalität" TÜV zertifiziert, und legen Wert auf hohe Qualität.
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Selbstverständlich finden sich auch für Wittenberge Detektive der Detektei Lentz® wieder.

Die Detektei Lentz® (GmbH & Co. KG) hilft seit 1995 als Detektei in Wittenberge und der Wittenberger Umgebung. Bei Lohnfortzahlungsbetrug (Mitarbeiterkrankheit), Schwarzarbeit, Untreue in der Ehe/ Partnerschaft, Spesenbetrug, Abrechnungsbetrug hilft Ihnen unsere Detektei. Wittenberge ist dabei nur eines von unzähligen Einsatzgebieten unserer Detektei. In Wittenberge werden wir als Detektei gerne auch für Sie erfolgreich tätig. Beachten Sie die fairen Honorare unserer Detektei. In Wittenberge wissen das zahlreiche Mandanten unserer Detektei zu schätzen.

Beispielfall aus der Region

Bei über 200 Aufträgen jährlich sind wir in der hiesigen Region jährlich aktiv mit unserer Detektei. Wittenberge gehört dabei zum regelmäßigen Einsatzort der Detektive unserer Detektei. Wittenberge war auch der Ausgangsort des realen, nun beschriebenen Einsatzes einer mobilen Observationsgruppe unserer Detektei.

Hier wohnt der 42-jährige Außendienstmitarbeiter Walther W. Herr W. stand schon länger in Verdacht, es bei seine monatlichen Arbeitszeitnachweise und Reisekostenabrechnungen nicht so genau zu nehmen und die vertraglich durch ihn geschuldete Arbeitsleistung allenfalls teilweise zu erbringen. Laut seinen Arbeitszeitnachweisen arbeitete Walter W. wöchentlich zwischen 40 und 45 Stunden.

Eine mobile Observationsgruppe begann eine Woche später mit der Beobachtung des Außendienstlers an zunächst fünf Tagen (Montag – Freitag), um so W.’s Arbeitszeit und alle zurück gelegten Fahrtstrecken genauestens zu dokumentieren, um diese mit seinen später eingereichten Abrechnungen abgleichen zu können.

Die drei Detektive unserer Detektei begannen vor Ort in Wittenberge mit der Beobachtung des 42-jährigen Walther W. und konnten schon am ersten Tag erkennen, dass Herr W. zunächst einmal mit 45minütiger Verspätung sein Haus verließ und anstatt um 18:00 Uhr bereits um 15:15 Uhr nach Hause zurück kehrte und dann mit Rasen mähen und Hecken schneiden eindeutig private Gartenarbeiten verrichtete bis nach 18:30 Uhr.

Auch am darauffolgenden Dienstag und am Mittwoch zeigten sich ähnliche Verhaltensweisen bei Walther W. Er begann im Schnitt 30-45 Minuten zu spät am Morgen seine Arbeit, erledigte während der Arbeit auch private Einkäufe und kehrte meist zwischen 14 und 15 Uhr wieder zurück zu seinem privaten Wohnsitz in Wittenberge. Die Detektive unserer Detektei dokumentierten alles akribisch genau.

Am Donnerstag dann die Überraschung. Walter W. verließ sogar 30 Minuten zu früh sein Haus und begann zu arbeiten. Leider kam die Ernüchterung für die Detektive am Einsatzort in Wittenberge unserer Detektei ziemlich früh. W. machte bereits gegen halb zwei Feierabend, holte seinen Sohn aus dem Kindergarten ab und veranstaltete einen Vater-Sohn-Nachmittag. Grundsätzlich gibt es da nichts dagegen einzuwenden; hätte Walter W. nicht bis 18:15 Uhr Arbeitszeit in seinen Arbeitszeitnachweis eingetragen und fünf Kundenbesuche frei erfunden.

Auch der Freitag brachte ein ähnliches Ergebnis. Von 09 Uhr bis gegen 15 Uhr arbeitete Walter W. und trug von 08 Uhr bis 18 Uhr als Arbeitszeit ein und erfand wieder – wie an allen vorangegangenen Tagen auch schon – zwei besuchte Kunden.

Alles in allem hatte der 42-jährige W. am Ende der Woche über 15 Stunden zu wenig gearbeitet und elf Kundenbesuche erfunden. Dies konnten die drei Detektive der mobilen Observationsgruppe unserer Detektei in Wittenberge als Einsatzort zweifelsfrei nachweisen.

Es kam was kommen musste: Der 42-jährige Familienvater wurde wegen Arbeitszeitbetrug und Spesenbetrug fristlos entlassen. Wie erwartet, reichte W. Kündigungsschutzklage ein und bezeichnete unsere Tätigkeit als „reine Hetzkampagne“ und „Mobbing im Auftrag seines Arbeitgebers“, außerdem wären die Berichte und Bilder alle „manipuliert und frei erfunden“. Als Beweis dafür, bot er die Zeugenaussage seiner Ehefrau an, die bestätigen wollte, dass Walter W. seine Arbeitszeiten penibel einhalte.

Mittlerweile lagen aber auch zahlreiche Aussagen von Kunden vor, die bestätigten, dass Sie den gefeuerten Außendienstler an den Tagen nicht gesehen hatten, die er in seinen Abrechnungen eingetragen hatte. Das genügte den Arbeitsrichtern. Mit einem Hinweis auf die strafrechtliche Relevanz seines Verhaltens, wurde die fristlose Kündigung – ohne Abfindung – bestätigt. Als erwachsener Mann müsse man sich über die Konsequenzen seines Handelns bewusst sein. Und bei über 15 Stunden Differenz alleine in einer Woche, könne auch nicht von einem einmaligen Ausrutscher, oder von einem bedauerlichen Fehler ausgegangen werden, so die Richter in ihren schriftlichen Ausführungen später. Vielmehr müsse Vorsatz und Absicht unterstellt werden.

Und wieder einmal konnten die Detektive unserer Detektei in Wittenberge als Einsatzort dazu beitragen, dass die Gerechtigkeit gesiegt hat.