Die Detektei Stendal ist seit zwei Jahrzehnten vor Ort im operativen Einsatz und garantiert höchste Leistung, Professionalität und langjährige Erfahrung. Privatpersonen und Firmen sind bei uns genau richtig. Nach den Standards DIN EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und dem Standard "geprüfte Servicequalität“ sind wir TÜV zertifiziert.
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Die Detektei Lentz® (GmbH & Co. KG) hilft seit 1995 als Detektei in Stendal und der Stendaler Umgebung. Das Einsatzgebiet unserer Detektei Stendal * zieht sich über Wolfsburg und Rathenow bis nach Potsdam und Berlin. Bei Lohnfortzahlungsbetrug (Mitarbeiterkrankheit), Schwarzarbeit, Untreue in der Ehe/ Partnerschaft, Spesenbetrug, Abrechnungsbetrug hilft Ihnen unsere Detektei. Stendal ist dabei nur eines von unzähligen Einsatzgebieten unserer Detektei. In Stendal werden wir als Detektei gerne auch für Sie erfolgreich tätig. 

Als Detektei für Stendal sind wir schon seit 1995 regelmäßig vor Ort mit eigenen Detektiven für Stendal tätig. Stendal ist mit seinen ca. 37.000 Einwohnern geographisches und ökonomisches Zentrum des nördlichen Teiles von Sachsen-Anhalt, der traditionsreichen Altmark. Wir können sehr kurzfristig und zeitnah für Sie die gesamte Palette der detektivischen Dienstleistung für Stendal und ganz Sachsen-Anhalt erbringen.

Beachten Sie die fairen Honorare unserer Detektei. In Stendal wissen das zahlreiche Mandanten unserer Detektei zu schätzen, wie die zahlreichen Empfehlungen, die wir als Detektei für Stendal schon erhalten haben, klar belegen. Diese Empfehlungen können Sie hier jederzeit nachlesen. Ein Grund für diese hohe Empfehlungsquote unserer Detektei für Stendal von über 95% dürfte ganz klar unsere TÜV-Zertifizierung und die damit verbundenen hohen Qualitätsmaßstäbe sein, die bei uns schon seit dem Jahr 2002 gelten. Was das bei unserer Detektei Stendal * genau bedeutet, "TÜV-CERT", lesen Sie hier.?? Mehr öffentlich einsehbare Empfehlungen als Detektei Stendal * bietet Ihnen keine andere Detektei. In Stendal und dem ganzen Stendaler Umland sind WIR deshalb als Detektei Lentz® (GmbH & Co. KG) die führende Detektei für Stendal und dem Stendaler Umland! Warum sollten Sie sich mit weniger zufrieden geben?!?

Wir helfen Ihnen als Detektei Stendal * in ganz Stendal und ganz Brandenburg und ganz Deutschland??

- ohne Kosten für Anfahrt + Abfahrt zum Einsatzort?
- ohne versteckte Nebenkosten?
- ohne Kosten für Berichte, Fotos, Videos usw.?
- ohne Subunternehmer + schlechte ausgebildete Aushilfen, Ex-Polizeibeamte usw.??

versprochen! Dafür stehen wir als Detektei Stendal * als Detektei Lentz® (GmbH & Co. KG) mit unserem guten Namen.


Wir sind ohne lange Anfahrtswege vor Ort für Sie erreichbar und garantieren Ihnen einen optimalen Service - auch über die normalen Bürozeiten hinaus. Egal ob Sie eine Detektei für Stendal im privaten Bereich, z.B. bei Untreueverdacht in der Partnerschaft, Unterhaltsstreitigkeiten bei nachehelichem Unterhalt, oder Trennungsunterhalt oder im geschäftlichen Bereich, z.B. bei Abrechnungsbetrug oder Spesenbetrug durch einen ihrer Mitarbeiter, oder Verdachts von Lohnfortzahlungsbetrug im Krankheitsfall (Mitarbeiterkrankheit) benötigen, wie das nachstehende Fallbeispiel zeigt.

Beispielfall aus der Region

Unsere Detektei für Stendal als Einsatzort wurde im 2. Quartal durch die Geschäftsführung eines Autohauses kontaktiert. Nach einer eingehenden telefonischen Beratung wurde dann zügig per Fax der Auftrag an unsere Detektei für Stendal erteilt, einen der Kundendienstmeister zu observieren.

Der Mann war schon seit über 20 Jahren im Unternehmen und darüber hinaus auf einem Ohr fast taub, was ihn zum Schwerbehinderten machte und damit einen besonderen Kündigungsschutz bedeutete. Die über 70 krankheitsbedingten Abwesenheitstage, die der Mann im Durchschnitt jedes Jahr, von wechselnden Ärzten attestiert, anhäufte, genügten als Kündigungsgrund nicht.

Eine mobile Observationsgruppe unserer Detektei für Stendal legte sich einige Tage später auf die Lauer und wartete ab, was der Tag so bringen würde. Bereits gegen 07:55 Uhr verließ der angeblich kranke Mann, mit seiner schulpflichtigen Tochter im Schlepptau, das Haus. Beide stiegen in den Audi A6 des Mannes und fuhren los. Unsere drei Detektive nahmen sukzessive nach und nach die Verfolgung, des als sehr misstrauisch geltenden Mannes, unbemerkt auf.

Zunächst fuhr der Mann seine Tochter zum örtlichen Gymnasium, setze sie dort ab und fuhr dann ohne nennenswerte Pause allein weiter. Die Fahrt führte in ein circa 20km. entferntes Industriegebiet – in entgegengesetzter Richtung zu seinem eigentlichen Arbeitsplatz, dem Autohaus unserer Mandantschaft, gelegen. Dort fuhr der Mann auf das Gelände eines, auf die Restauration von Oldtimern und die Umrüstung von US-Cars für den deutschen Markt spezialisierten, Betriebes, parkte seinen schmucken A6 hinter dem Werkstattgebäude, so dass dieser von der Straße aus  nicht mehr zu sehen war und verschwand dann sofort im Innern der Halle.

Unsere Detektive, die von dem Mann nicht bemerkt wurden, da sie sich während der Verfolgung regelmäßig abwechseln konnten, positionierten sich nun so, dass alle Zu-/ Abfahrtswege jeweils mit einem Detektiv unserer Detektei für Stendal besetzt waren. Nachdem der Mann auch 30min. später, das Werkstattgebäude nicht wieder verlassen hatte, ging einer der Detektive, unter einem neutralen, sachlichen Vorwand hinein. Der mit zwei verdeckten Minikameras ausgestattete Detektiv traute seinen Augen nicht. Unsere, angeblich schwer erkrankte, Zielperson schraubte am offenen Motor eines Hummer H3 herum. In ein Gespräch verwickelt, erklärte der Mann, dass er einer der Miteigentümer des Hauses sei und beriet unseren Detektiv dann ausführlich, was beim Import von US-Autos nach Deutschland zu beachten sei und überreichte ihm schließlich auch eine Visitenkarte von sich selbst. Unser Auftraggeber besprach die Angelegenheit mit seinem Anwalt und bat unsere Detektei noch einen zweiten Observationstag zu absolvieren, um die Angelegenheit wirklich „wasserdicht“ zu bekommen.

Der zweite Observationstag, der von unserer mobilen Observationsgruppe direkt tags darauf erledigt wurde, brachte wieder ein ähnliches Ergebnis. Der Mann arbeitete ganztags in der Werkstatt und zeigte dabei definitiv keinerlei Anzeichen einer Erkrankung, körperlichen Einschränkung o.ä. Auftragsbegleitende Ermittlungen ergaben zudem, dass die GmbH in der Tat zu 25% unserer Zielperson gehörte.

Die Situation war nach nur zwei Observationstagen so klar, dass der Mann – mit Einverständnis des Betriebsrates – fristlos gekündigt wurde. Auf eine arbeitsgerichtliche Auseinandersetzung verzichtete der des Lohnfortzahlungsbetruges überführte Mann übrigens ebenso, wie auf die Ausstellung eines Arbeitszeugnisses.