Detektei Stade seit 1995 mit sich bewährenden Methoden im operativen Einsatz. Private Kunden und Firmen profitieren von unserer langjährigen Berufserfahrung in unserer Detektei. Zudem sind wir nach den Standards DIN EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und dem Standard "geprüfte Servicequalität" TÜV zertifiziert.
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Die Detektei Lentz® (GmbH & Co. KG) hilft seit 1995 als Detektei in Stade und der Stader Umgebung. Bei Lohnfortzahlungsbetrug (Mitarbeiterkrankheit), Schwarzarbeit, Untreue in der Ehe/ Partnerschaft, Spesenbetrug, Abrechnungsbetrug hilft Ihnen unsere Detektei. Stade ist dabei nur eines von unzähligen Einsatzgebieten unserer Detektei. In Stade werden wir als Detektei gerne auch für Sie erfolgreich tätig. Beachten Sie die fairen Honorare unserer Detektei. In Stade wissen das zahlreiche Mandanten unserer Detektei zu schätzen.

Wenn Sie auf der Suche nach einer Detektei für Stade sind, dann sind wir von der Detektei Lentz® der richtige Ansprechpartner.

Beispielfall aus der Region

Der Malergeselle aus Buxtehude meldete sich seit Ende seiner 6monatigen Probezeit im Dezember 2008 immer wieder, in unregelmäßigen Abständen, bei seinem Arbeitgeber in Stade arbeitsunfähig krank. Seiner Verpflichtung zur Vorlage einer ärztlichen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung kam der Mann per Telefax immer fristgerecht nach und reichte das Dokument dann auch auf dem Postweg immer zeitnah nach. Die Tatsache, dass diese Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen jedoch immer unterschiedlichste Poststempel aufwiesen, machte den Inhaber des Malerbetriebes in Stade misstrauisch, so dass dieser – nachdem er sich einige Vergleichsangebote eingeholt hatte – dafür entschied, unsere Detektei für Stade mit der Sachverhaltsklärung durch eine gezielte Observation zu beauftragen.

Die Detektive unserer Detektei für Stade begannen zeitnah mit der beauftragten Observation des angeblich an „arbeitsbedingten Rückenschmerzen“ und „Bandscheibenproblemen“ leidenden Mannes, so seine eigenen Erklärungen.  „Ich tue ja alles, um wieder schnell fit zu werden“, so der Mann handschriftlich auf seinem letzten Telefax, mit dem er seine erneute Krankmeldung einreichte.

An den ersten beiden Observationstagen der mobilen Observationsgruppe unserer Detektei für Stade am Einsatzort in Buxtehude tat sich nichts Ungewöhnliches. Der Mann verließ immer nur kurz – im Jogginganzug bekleidet – das Haus um bei einem benachbarten Bäcker Backwaren zu kaufen, oder den Briefkasten zu leeren. Die drei eingesetzten Detektive waren fast schon bereit zu glauben, dass der Mann wirklich einfach nur krank sei.

Da es nach der über 15jährigen Berufserfahrung des einsatzleitenden ZAD geprüften Privatermittlers (IHK-zertifiziert) unserer Detektei für Stade nichts gibt, was es nicht gibt, entschloss dieser sich dazu noch einen letzten Observationstag in Buxtehude – nach Rücksprache mit dem Malerbetrieb in Stade durchzuführen. Eine kluge Entscheidung, wie sich schnell zeigte. Der letzte Observationstag war ein Donnerstag.

Gegen 09:15 Uhr verließ der Mann – mit Latzhose und Arbeitsschuhen bekleidet - sein Haus, stieg in seinen Wagen und fuhr zu der Station einer namhaften Autovermietung. Ganz nach deren Slogan „The Spirit Of Mobility“ mietete der Mann dort einen Kleintransporter und fuhr weiter zu einem Mehrfamilienhaus in Buxtehude . Dort kurz vor 10:00 Uhr angekommen öffnete er die Flügeltüren des angemieteten, weißen Tranporters und wurde schon von einem anderen jungen Mann per Handschlag freundlich begrüßt.

Beide begannen dann – mit einem weiteren jungen Mann, der wenige Minuten nach unserer Zielperson am Mehrfamilienhaus eintraf – damit Möbel aus der Wohnung zu schleppen und in den angemieteten Transporter zu verladen.  Auftragsbegleitende Ermittlungen der mobilen Observationsgruppe unserer Detektei für Stade ergaben, dass es sich bei dem Wohnungsinhaber um den jüngeren Bruder unserer Zielperson und dessen Freundin handelte. Beide hatten zum Monatsende die Wohnung gekündigt und eine größere Wohnung in Hamburg angemietet. Dorthin sollte der heutige Umzug wohl gehen.

Nach über fünf Stunden und über 80 Fotos unserer drei Detektive später, war der Transporter voll und die Wohnung offenbar weitestgehend leer. Jedenfalls stieg die Zielperson unserer Detektei für Stade nun wieder in den Transporter und fuhr tatsächlich bis zur neuen Wohnung in Hamburg. Einer schönen Erdgeschosswohnung mit eigenem Garten. Dort angekommen wurde der komplette Hausrat nun von unserer Zielperson, deren Bruder und dem Freund gemeinsam ausgeladen und in die Wohnung getragen. Durch die optimale Lage (Erdgeschoss) konnten auch hiervon wieder über 60 Fotos und Videoaufzeichnungen gemacht werden, die alle mehr als deutlich belegten, dass der Mann definitiv keinerlei Anzeichen von Rückenproblemen, Bandscheibenschmerzen o.ä. zeigte.

Als der Umzugstag gegen 21:45 Uhr schließlich beendet war, war auch die Kariere unserer Zielperson in dem Malerbetrieb in Stade beendet. Der Mann erhielt am darauffolgenden Montag, als er wieder zur Arbeit erscheinen wollte, die fristlose Kündigung wegen Lohnfortzahlungsbetruges ausgehändigt und gleichzeitig den guten Rat, sich nie wieder in der Firma blicken zu lassen.

Auf Anraten seines eigenen Anwaltes verzichtete der Mann darauf, vor das Arbeitsgericht zu ziehen und akzeptierte die Kündigung , bat nur um ein Arbeitszeugnis.