Sie suchen eine Detektei? Schwalmstadt und Umgebung gehören seit 1995 zu unserem operativen Einsatzgebiet. Ob es sich um private oder geschäftliche Einsätze handelt, können sie von unserer langjährigen Erfahrung nur profitieren. Wir haben für die Standards DIN EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und dem Standard "geprüfte Servicequalität" ein TÜV Zertifikat.
Panorama Schwalmwiesen fullsize“ von Oliver Deisenroth - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

Wir sind Ihr kompetenter Partner als Detektei für Schwalmstadt, mit eigenen fest angestellten und als Detektiv geprüften Detektiven (ZAD) unserer Detektei für Schwalmstadt, wenn es um Ihre Rechte geht.

Die Detektei Lentz® (GmbH & Co. KG) hilft seit 1995 als Detektei in Schwalmstadt und der Schwalmstädter Umgebung. Bei Lohnfortzahlungsbetrug (Mitarbeiterkrankheit), Schwarzarbeit, Untreue in der Ehe/ Partnerschaft, Spesenbetrug, Abrechnungsbetrug hilft Ihnen unsere Detektei. Schwalmstadt ist dabei nur eines von unzähligen Einsatzgebieten unserer Detektei. In Schwalmstadt werden wir als Detektei gerne auch für Sie erfolgreich tätig. Beachten Sie die fairen Honorare unserer Detektei. In Schwalmstadt wissen das zahlreiche Mandanten unserer Detektei zu schätzen.

Beispielfall aus der Region

Unsere Detektei erhielt im Juni folgenden Auftrag für eine Mitarbeiterobservation durch Detektive unserer Detektei. Schwalmstadt sollte der Einsatzort sein. Für den Kunden, ein mittelständiges Autohaus, war es die erste Zusammenarbeit mit einer Detektei. In Schwalmstadt war das Autohaus nun im vierten Jahrzehnt erfolgreich und das sollte auch so bleiben.

Sein ganzes Leben arbeitete der 60-jährige Hartmut K. schon als Lackierer in dem Autohaus. Seine 30-40 krankheitsbedingten Abwesenheitstage Jahr für Jahr hatte den Seniorchef nie gekümmert. Als nun sein 33-jähriger Sohn das Ruder als Geschäftsführer in der Firma übernahm, sah der nicht ein, weswegen er seinem langjährigen Mitarbeiter, neben den 30 Urlaubstagen, noch weitere 4-6 Wochen Krankheit bezahlen sollte, wenn dieser nicht wirklich krank war. Und dafür gab es erhebliche Anzeichen. So war es in dem Autohaus ein offenes Geheimnis, dass der 60-jährige Hartmut K. in den Sommermonaten immer an seinem Häuschen und im Garten arbeitete und im Winter gerne und ausgiebig Ski laufen fuhr. Da fast sein kompletter Jahresurlaub für den Winterurlaub drauf ging, nahm sich Hartmut K. in den Sommermonaten „seine Grippe“.

Der neue Chef meinte – völlig zu Recht – dass diese Haltung in den schwierigen wirtschaftlichen Zeiten kaum zu tragen sei und – viel Wichtiger – auch ein schlechtes Vorbild für die jüngeren Kollegen sei. Doch wollte sich Hartmut K. von „so einem Grünschnabel“ nix sagen lassen.

Als nun eine Krankmeldung – gleich für 14 Tage – in dem Autohaus eintrudelte, engagierte der 33-jährige neue Geschäftsführer unsere Detektei. Schwalmstadt ist für die Detektive unserer Detektei schnell zu erreichen. Daher konnte der Einsatz unserer Detektei in Schwalmstadt als Detektei-Einsatzort schon zwei Tage später beginnen. Der Einsatz war zunächst auf fünf Tage angelegt.

Die mobile Observationsgruppe unserer Detektei dokumentierte akribisch alle Aktivitäten von Hartmut K. Und – wie schon vermutet – fuhr der angeblich erkrankte Hartmut K. gerne in diverse Baumärkte, kaufte Erde und Steine. Legte einen neuen Gartenteich in seinem großzügigen Garten an und pflanzte neue Buchsbäume. All’ dies dokumentierten die Detektive unserer Detektei, in Schwalmstadt am Einsatzort, mit modernster, verdeckter Kameratechnik und Videotechnik völlig unbemerkt. Ebenso wurde dokumentiert, dass der 60-jährige körperlich völlig fit war, in den Arbeitspausen ein Bierchen „zischte“ und auch sonst keinerlei Anzeichen irgendeiner körperlichen Einschränkung, oder gar ernsthaften Krankheit, zeigte.

Bereits nach dem vierten Tag konnte die Tätigkeit unserer Detektei, in Schwalmstadt am Einsatzort, vorzeitig abgebrochen werden. Die Juristen unserer Detektei meinten, das würde in jedem Fall reichen und jeder weitere Einsatztag, würde das Autohaus nur zusätzliches und vermeidbares Geld kosten.

Es kam was kommen musste, der 60-jährige Hartmut K. erhielt seine fristlose Kündigung wegen „Lohnfortzahlungsbetrug im Krankheitsfall“. Wie erwartet legte Hartmut K. Kündigungsschutzlage ein und forderte eine erhebliche Abfindung. Hier machte ihm das Arbeitsgericht allerdings in zwei Instanzen einen Strich durch die Rechnung. „Aufgrund des Berichtes der eingeschalteten Detektei und der lückenlosen Dokumentation der Aktivitäten des Klägers, besteht für das Gericht keinerlei Zweifel daran, dass der Kläger den Beklagten Arbeitgeber über seinen Gesundheitszustand arglistig hinwegtäuschte und somit seinen Arbeitsplatz selbst leichtfertig auf’s Spiel gesetzt hat. Bei einem derartigen Vorgehen kann – auch bei langer Betriebszugehörigkeit – eine fristlose Kündigung ohne vorangegangene Abmahnung gerechtfertigt sein, da das Vertrauensverhältnis unwiederbringlich zerstört ist.“, so das Gericht in seiner Urteilsbegründung wörtlich.

Bitter für den 60-jährigen Hartmut K. – aber gerecht. Er verlor seinen Arbeitsplatz fünf Jahre vor der Rente und musste sich, ohne große Aussicht auf einen neuen Job, nun arbeitslos melden und bekam keinen Cent Abfindung.

Auf Möglichkeit, die Kosten unserer Detektei von Hartmut K. als Schadensersatz nach §91 ZPO. zurück zu fordern, verzichtete der 33.jährige Firmenchef.

So kam es, dass wir wieder einmal, einem Mandaten helfen konnten, sein Recht zu beweisen und durchzusetzen, als Detektei. In Schwalmstadt waren wir nicht zum letzten Mal tätig. Und was können wir als Detektei, in Schwalmstadt als Detektei-Einsatzort, für Sie tun???