Detektei Mössingen und Umgebung ist seit zwei Jahrzehnten operativ in privaten und geschäftlichen Einsätzen tätig. Wir garantieren hohe Leistung und fachkundige Arbeitsweisen, die von viel Berufserfahrung zeugen. Nach den Standards DIN ISO 9001:2015 (Qualitätsmanagement) und dem Standard "geprüfte Servicequalität“ sind wir TÜV zertifiziert.
Mössingen Panorama vom Farrenberg“ von UnreifeKirsche - Eigenes WerkDiese Fotografie wurde mit einer Nikon D300 erstellt.Diese Datei wurde mit Hugin erstelltDie Georeferenz dieser Datei wurde nachträglich geschätzt.Möglicherweise ist diese Positionsangabe sehr ungenau.. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

Die Detektei Lentz® (GmbH & Co. KG) hilft seit 1995 als Detektei in Mössingen und der Mössinger Umgebung. Bei Lohnfortzahlungsbetrug (Mitarbeiterkrankheit), Schwarzarbeit, Untreue in der Ehe/ Partnerschaft, Spesenbetrug, Abrechnungsbetrug hilft Ihnen unsere Detektei. Mössingen ist dabei nur eines von unzähligen Einsatzgebieten unserer Detektei. In Mössingen werden wir als Detektei gerne auch für Sie erfolgreich tätig. Beachten Sie die fairen Honorare unserer Detektei. In Mössingen wissen das zahlreiche Mandanten unserer Detektei zu schätzen.

Sie suchen eine Detektei in Mössingen? Auch in Mössingen ist die Detektei Lentz® tätig! Durch ein dichtes Netz von geprüften Detektiven (ZAD) ist die Detektei Lentz auch in der Lage mit qualifizierten Privatdetektiven und Wirtschaftsdetektiven innerhalb kürzester Zeit in Mössingen und Umgebung von Mössingen mit Detektiven tätig zu werden.

Beispielfall aus der Region

Der als Schulbusfahrer bei unserer Mandantin beschäftigte Mann glänzte durch vieles. Vor allem aber durch fast durchgängige Krankheit. Mal hatte er einen „schweren grippalen Infekt“. Mal Probleme mit der Bandscheibe, bei langem Sitzen. Mal waren es wieder die entzündeten Stirnhöhlen, die ein Arbeiten unmöglich machten.

Als nun wieder einmal die „Bandscheiben“ Probleme machten, hatte es die Geschäftsführerin, die den Omnibusbetrieb von ihrem verstorbenen Mann übernommen hatte, dick und schaltete unsere Detektei für Mössingen ein.

Eine mobile Observationsgruppe unserer Detektei für Mössingen nahm tags darauf die Observation (Beobachtung) des Mannes auf und konnte schon nach nur zwei Observationstagen klar beweisen, dass der Mann nie und nimmer unter akute Bandscheibenprobleme litt – allenfalls an mangelnder Lust zu arbeiten.

Der Mann verlegte nämlich im Garten eines Nachbarn fleißig Platten auf der Terrasse und lud diese auch von der Palette – auf der die Platten wohl angeliefert wurden – händisch zusammen mit seinem Nachbarn ab, stapelte die Platten auf eine Sackkarre und schob sie hinter das Haus, um sie dann zu verlegen, wie die drei Detektive unserer Detektei für Mössingen lückenlos auf Video dokumentieren konnten. Bedingt durch den Einsatz eines verdeckten Observationsbusses als Basisfahrzeug, bekam der angeblich kranke Mann von alledem rein gar nichts mit.

Am nächsten (zweiten) Observationstag beendete der Mann seine Tätigkeit, nachdem er die neu geflieste Terrasse dann auch verfugt hatte. Anschließend schloß er den arbeitsreichen Tag mit einigen Flaschen Weizenbier ab, wie auf den verdeckt durch Büsche hindurch angefertigten Videoaufzeichnungen klar erkennbar war. Während der gesamten zweitätigen Observation bewegte der Mann sich absolut flüssig und zeigte keinerlei Anzeichen einer gesundheitlichen Einschränkung, oder gar Erkrankung.

An die nette nachbarschaftliche Hilfe wird der – nun arbeitslose – Busfahrer wohl noch lange zurückdenken, da diese Hilfe ihn den Job gekostet hat und ihm auch eine 12-wöchige Sperrfrist für alle Leistungen der Bundesagentur für Arbeit eingebracht hat.

Aufgrund des klar erwiesenen Lohnfortzahlungsbetruges im Krankheitsfall wurde der Mann nämlich fristlos entlassen.

Auch eine dagegen von dem Busfahrer eingereichte Kündigungsschutzklage, wurde vom zuständigen Arbeitsgericht in der Güteverhandlung als „völlig unbegründet“ verworfen. Vielmehr – so der Richter in seiner Begründung – „…sei die fristlose Kündigung aufgrund der Schwere des Fehlverhaltens des Mannes eine angemessene und notwendige Maßnahme des Arbeitgebers gewesen. Ein solches schwerwiegendes Fehlverhalten muss ein Arbeitgeber nicht dulden und zuvor auch nicht schriftlich abmahnen…“ so das Arbeitsgericht weiter.