Nichts ist schlimmer, als wenn Vertrauen missbraucht wird. Dies gilt im Privatbereich ebenso wie im geschäftlichen Bereich. Wenn Mitarbeiterkrankheit nur vorgetäuscht wird, mit dem Ziel die Lohnfortzahlung arglistig zu erschleichen, ist dies zum einen ein Fehlverhalten, welches mit einer fristlosen Kündigung geahndet werden kann; welches aber auf der anderen Seite vom Arbeitgeber zweifelsfrei bewiesen werden muss.

Vorgetäuschte Mitarbeiterkrankheit zur arglistigen Erschleichung der Lohnfortzahlung ist nicht nur aus sozialen Gesichtspunkten schäbig gegenüber den Kollegen und Kolleginnen, welche die liegengebliebene Arbeit des Mitarbeiters erledigen müssen, der seine Mitarbeiterkrankheit nur vortäuscht, sondern stellt auch einen arbeitsrechtlichen Tatbestand dar, der eine fristlose Kündigung rechtfertigt und auch zur Rückforderung der Detektivkosten einer Detektei nach §91 ZPO (Zivilprozessordnung) durch den Arbeitgeber führen kann.

Hierüber sind sich viele Mitarbeiter, die eine Mitarbeiterkrankheit nur vortäuschen, gar nicht bewusst.

Unsere Detektei ist auf den Nachweis von arglistig vorgetäuschter Mitarbeiterkrankheit spezialisiert und weiß genau worauf es wirklich ankommt.

Überlassen Sie nichts dem Zufall! Überlassen Sie ihren Fall von vermutlich arglistig vorgetäuschter Mitarbeiterkrankheit uns!