Sie suchen eine Detektei? Meppen und Umgebung gehören seit 1995 zu unserem operativen Einsatzgebiet. Ob es sich um private oder geschäftliche Einsätze handelt, können sie von unserer langjährigen Erfahrung nur profitieren. Wir haben für die Standards DIN EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und dem Standard "geprüfte Servicequalität" ein TÜV Zertifikat.
"MEP Diamant UFO": von Andi 69 (Eigenes Werk) [CC-BY-SA-3.0-de], via Wikimedia Commons

Die Detektei Lentz® (GmbH & Co. KG) hilft seit 1995 als Detektei in Meppen und der Meppener Umgebung. Bei Lohnfortzahlungsbetrug (Mitarbeiterkrankheit), Schwarzarbeit, Untreue in der Ehe/ Partnerschaft, Spesenbetrug, Abrechnungsbetrug hilft Ihnen unsere Detektei. Meppen ist dabei nur eines von unzähligen Einsatzgebieten unserer Detektei. In Meppen werden wir als Detektei gerne auch für Sie erfolgreich tätig. Beachten Sie die fairen Honorare unserer Detektei. In Meppen wissen das zahlreiche Mandanten unserer Detektei zu schätzen.

Sie suchen eine Detektei mit Privatdetektiven und Wirtschaftsdetektiven in Meppen oder der Umgebung von Meppen? Dann sollten Sie unser TÜV geprüftes Unternehmen mit in ihre Überlegungen einbeziehen!

Beispielfall aus der Region

Unsere Detektei für Meppen erhielt den Auftrag eine als Floristin arbeitende junge Frau zu observieren. Hintergrund waren mehrere Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, von unterschiedlichen Ärzten aus Meppen und Hasellünne ausgestellt, welche der 19jährigen Frau die Arbeitsunfähigkeit immer wieder für 1-2 Wochen bescheinigten. Da immer wechslende Diagnosen vorlagen, bestand für den Arbeitgeber eine ständige Lohnfortzahlungspflicht.

Unsere Detektei für Meppen begann damit, die junge Dame zu observieren (beobachten) und stellte schon am ersten Tag erstaunliches fest: Nachdem die mobile Observationsgruppe unserer für Detektei Meppen am ersten Tag um kurz nach 06:50 Uhr ihre unterschiedlichen Beobachtungspositionen rund um das Wohnhaus der jungen Frau bezogen hatten und auch gute Sicht auf alle Ein-/ Ausgänge und Zu-/ Abfahrtswege hatten, kam die junge Frau gegen 09:40 Uhr mit ihrem Auto angefahren, parkte, stieg aus – mit einer Brötchentüte in der Hand – und ging fußläufig in das Haus hinein. Das heißt, die junge war entweder bereits vor Observationsbeginn um 06:50 Uhr von zu Hause weg gefahren, oder Sie hatte die ganze Nacht außer Haus verbracht.

Da die drei Detektive unserer Detektei für Meppen auch bis gegen 15:00 Uhr nichts verwertbares mehr beobachten konnten, wurde die detektivische Tätigkeit unserer Detektei für Meppen für den ersten Tag abgebrochen. Der einsatzleitende Detektiv entschloss sich daher, nach Rücksprache mit dem für den Mandanten zuständigen Mandantenbetreuer in unserer Detektei für Meppen und Umgebung den Einsatz am nächsten Tag bereits um 02:00 Uhr morgens zu beginnen.

Tagsdarauf war unsere mobile Observationsgruppe pünktlich um 02:00 Uhr vor Ort am Wohnhaus der jungen Frau. Ihr Auto stand unverändert vor dem Haus geparkt. Jetzt hieß es abwarten.

Gegen 03:10 Uhr ging das Licht im Treppenhaus an und wenige Sekunden später, verließ unsere Zielperson das Haus, stieg in ihren Wagen und fuhr los.

Die drei Detektive der mobilen Observationsgruppe unserer Detektei für Meppen nahmen sofort die Verfolgung auf. Wie bei nächtlichen Verfolgungen praktisch immer, konnte diese nur dann gelingen, wenn die Detektive sich regelmäßig abwechseln konnten und – aufgrund der dünnen Verkehrslage – großen Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Zielfahrzeug der Zielperson einhielten.

Die Fahrt der 19jährigen Floristin ging aus Meppen heraus, über die Bundesautobahn A31 in südlicher Richtung bis nach Nordhorn. Nach knapp 40km. Fahrtstrecke erreichte die Frau eine große Druckerei einer örtlichen Zeitung. Hier fuhr die Frau auf den Parkplatz und verschwand gegen 03:35 Uhr im Verlagsgebäude.

Nur 10min. später verließ ein weißer VW-Transporter, mit Aufschrift des Druckerei-/ und Verlagshauses das Gelände. Einer der drei Detektive konnte, trotz der Dunkelheit, die 19jährige Zielperson unserer Detektei für Meppen am Steuer des VW-Transporters erkennen. Die Frau fuhr verschiedene Stellen im Raum Nordhorn an und lud im gesamten Stadtgebiet an diversen Kiosken, Bäckereien und sonstigen Verkaufsstellen die gebündelten Zeitungen des Druckerei-/ und Verlagshauses ab und lud offenbar alte, am Tag zuvor nicht verkaufte, Zeitungen in den Transporter ein. Das erledigte die 19jährige Zielperson unserer Detektei für Meppen so routiniert und zügig, dass keinem der drei Detektive ein Anzeichen einer möglichen Krankheit, körperlichen Einschränkung o.ä. auffiel. Gegen 06:00 Uhr hatte die junge Frau ihre Tätigkeit beendet und erreichte wieder das Verlagshaus.

Rund 15min. später verließ die junge Frau mit ihrem privaten PKW wieder das Gelände und fuhr – mit einem kurzen Abstecher zu einem örtlichen Bäcker in Meppen, um dort Frühstücksbrötchen zu kaufen – wieder nach Hause und verschwand wieder, gegen kurz vor 07:00 Uhr im Innern des Wohnhauses.

Krankheit?? Fehlanzeige. Offenbar arbeitete die junge Frau nachts und hatte dies auch schon zu den Zeiten getan, zu denen sie regulär von 09:00 Uhr – 18:00 Uhr als Floristin bei dem Auftraggeber unserer Detektei für Meppen arbeitete. Dies, so der Auftraggeber später, erklärte dann auch die ständige Müdigkeit der jungen Frau, seit etwa einem halben Jahr. Unser Auftraggeber dachte, die junge Frau würde jede Nacht Party machen. Offenbar ging sie jedoch einer nicht genehmigten Nebentätigkeit für den Druckerei-/ und Zeitungsverlag in Nordhorn nach und musste deswegen jede Nacht schon gegen 03:00 Uhr auf den Beinen sein um dann – mit rund 2 ½ Stunden Pause bei ihrem eigentlichen Arbeitgeber wieder bis 18:00 Uhr zu arbeiten.

Auch am zweiten und dritten Observationstag, die auf Wunsch unseres Auftraggebers zur rechtlichen Absicherung des Ergebnisses noch von unserer Detektei für Meppen durchgeführt wurden zeigte sich das gleiche Bild. Die junge Frau war jede Nacht bis in die frühen Morgenstunden fleissig am arbeiten.

Es kam was kommen musste: Die junge Floristin erhielt über den Anwalt ihres Arbeitgebers per Boten die fristlose Kündigung wegen erwiesenem Lohnfortzahlungsbetrug und unerlaubter Nebenbeschäftigung zugestellt. Nun hat die junge Frau viel, viel Zeit um Zeitungen auszutragen.