Als Detektei Märkischer Kreis sind wir seit 1995 im taktischen Einsatz und regelmäßig vor Ort. Unsere höchst professionellen Arbeitsmethoden setzen sich aus langjähriger Berufserfahrung zusammen. Ob für private oder geschäftliche Mandanten sind wir stets vor Ort im Einsatzgebiet. Wir sind TÜV zertifiziert nach den Standards DIN EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und dem Standard "geprüfte Servicequalität".
Kreishaus MK“ von PeLei - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

Detektei für den Märkischen Kreis und Umgebung

Die Detektei Lentz® (GmbH & Co. KG) hilft seit 1995 als Detektei im Märkischen Kreis und der Umgebung. Bei Lohnfortzahlungsbetrug (Mitarbeiterkrankheit), Schwarzarbeit, Untreue in der Ehe/ Partnerschaft, Spesenbetrug, Abrechnungsbetrug hilft Ihnen unsere Detektei. Märkischer Kreis ist dabei nur eines von unzähligen Einsatzgebieten unserer Detektei. Im Märkischen Kreis werden wir als Detektei gerne auch für Sie erfolgreich tätig. Beachten Sie die fairen Honorare unserer Detektei. Im Märkischen Kreis wissen das zahlreiche Mandanten unserer Detektei zu schätzen.

Unsere ortskundigen Detektive und Detektivinnen für den Märkischen Kreis werden auch für Sie kurzfristig und erfolgreich bei Observationen, Ermittlungen und für Auskunftserteilungen tätig.

Beispielfall aus der Region

Ausgerechnet dann, wenn in einer Firma im Märkischer Kreis besonders viel zu tun war, meldete sich ein Mitarbeiter krank – meist gleich für zwei oder mehr Wochen. Mitarbeitergespräche änderten daran nichts.

Als den Mitarbeitern am Ende einer Arbeitswoche mitgeteilt wurde, dass in der folgenden Woche eine Sonderschicht eingelegt werden müsse, war es wieder einmal so weit: Der Mitarbeiter – ein Maschinenführer – ließ sich wegen Rückenproblemen krankschreiben. Für seine Kollegen bedeutete das natürlich eine noch höhere Belastung. Der Geschäftsführer des Unternehmens, der dieses Verhalten seines Angestellten nun schon seit ein paar Monaten beobachtet hatte, hatte nun endgültig genug.

Auf Anraten seiner Anwälte kontaktierte er unsere Detektei für den Märkischen Kreis mit der Bitte, den angeblich arbeitsunfähigen Angestellten zu observieren. Eine mobile Observationsgruppe unserer Detektei für den Märkischen Kreis postierte sich bereits am nächsten Morgen an der Wohnung des Mitarbeiters und beobachtete ihn. Unsere Detektive dokumentierten, dass der Mann zunächst mit dem Fahrrad zu einer Bäckerei fuhr, um Brötchen zu kaufen. Danach brachte er seine Tochter mit dem Auto zur Schule und fuhr weiter zu einem Getränkemarkt, wo er mehrere Getränkekisten kaufte und sie – ohne jede sichtbare Beeinträchtigung – schwungvoll in seinen PKW lud.

Auch am nächsten Observationstag unserer Detektive in Lüdenscheid unserer Detektei konnte von Rückenbeschwerden keine Rede sein. Der Mann fuhr in ein Gartencenter, kaufte mehrere große Säcke Rindenmulch, einige Sträucher und Kübelpflanzen und hievte sie alle locker in sein Fahrzeug. Es folgte mehrstündige Gartenarbeit; auch dabei bereiteten ihm Graben, Bücken und Schleppen offenbar so wenig Probleme, dass er sich danach auch noch der Pflege seines PKW widmen konnte – ebenfalls mehrere Stunden lang. Alle diese Aktivitäten wurden von unserer Observationsgruppe lückenlos und gerichtsverwertbar dokumentiert, ohne dass der Mann davon etwas merkte.

Unser Auftraggeber hatte jetzt Gewissheit, dass sein Misstrauen gegen den Mitarbeiter berechtigt war. Der Maschinenführer wurde fristlos gekündigt. Dagegen klagte er jedoch vor dem Arbeitsgericht. Sein Anwalt argumentierte: Unsere Detektive seien keine Ärzte und könnten die Tätigkeiten seines Mandanten im Zusammenhang mit seinen gesundheitlichen Problemen nicht kompetent beurteilen. Die dokumentierten Tätigkeiten hätten seine Genesung keineswegs beeinträchtigt.

Das Arbeitsgericht hingegen folgte der Beweisführung der Detektei Lentz® für den Märkischen Kreis. Es komme nicht darauf an, ob die zweifellos anstrengenden, mehrstündigen körperlichen Aktivitäten des Mannes an den Observationstagen seine Genesung tatsächlich beeinträchtigt hätten. Vielmehr habe ein arbeitsunfähig krankgeschriebener Angestellter alles zu unterlassen, was seine Genesung behindern könnte, und anstrengende Hebe-, Trage- und Grabungstätigkeiten bei angeblichen Rückenproblemen gehörten eindeutig dazu, so das Gericht in der Abweisung der Kündigungsschutzklage.

Ein schöner Erfolg für den Mandanten unserer Detektei für den Märkischen Kreis und ein Sieg der Gerechtigkeit – nicht zuletzt auch im Sinne der Mitarbeiter, die in der Firma die Arbeit für den Simulanten mit erledigen mussten.