Die Detektei in Lörrach und Umgebung ist seit 1995 im Einsatz für Privatpersonen und Firmen. Der vollständige Verzicht auf Subunternehmer zeichnet uns aus als Detektei. Lörrach wird als operatives Einsatzgebiet ausschließlich mit fest angestellten Detektiven betreut. TÜV zertifiziert nach den Standards DIN EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und dem Standard "geprüfte Servicequalität" sind wir auch.
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Die Detektei Lentz® (GmbH & Co. KG) hilft seit 1995 als Detektei in Lörrach und der Lörracher Umgebung. Bei Lohnfortzahlungsbetrug (Mitarbeiterkrankheit), Schwarzarbeit, Untreue in der Ehe/ Partnerschaft, Spesenbetrug, Abrechnungsbetrug hilft Ihnen unsere Detektei. Lörrach ist dabei nur eines von unzähligen Einsatzgebieten unserer Detektei. In Lörrach werden wir als Detektei gerne auch für Sie erfolgreich tätig. Beachten Sie die fairen Honorare unserer Detektei. In Lörrach wissen das zahlreiche Mandanten unserer Detektei zu schätzen.

Beispielfall aus der Region

Immer wieder sind wir in diesen Bereichen tätig: Mitarbeiterkrankheit, Lohnfortzahlungsbetrug, sind die Haupteinsatzgebiete unserer Detektei. Lörrach gehört dabei schon seit fast zwei Jahrzenten zum regelmäßigen Einsatzgebiet unserer Detektei. In Lörrach trug sich auch der folgende Fall zu.

Der 21-jährige Marko W. hatte seine Ausbildung zum Koch im Jahr zuvor abgeschlossen und nach 6monatiger Arbeitslosigkeit endlich eine neue Stelle als Beikoch in einem Weingasthof gefunden. Direkt nach Ende der Probezeit wollte Marko W. eine Gehaltserhöhung. Die wurde vom Chef abgelehnt. Drei Wochen später war Marko zum ersten Mal krank. Weitere Krankheiten folgten innerhalb der nächsten sechs Monate. Immer wochenweise.

Nun hatte der Chef des gut gehenden Weingasthof’s die Nase gestrichen voll und engagierte, auf Anraten seines Anwalts unsere Detektei. In Lörrach, am Wohnsitz von Marko W. sollte die Observation starten. Tagsdarauf nahm eine mobile Observationsgruppe unserer Detektei in Lörrach ihre Arbeit auf.

Schon am ersten Tag bis 12 Uhr tat sich nichts. Rein gar nichts. Kurz nach 12 Uhr verließ Marko W. dann das erste Mal das Haus, stieg in seinen 1er BMW und fuhr, unbemerkt von den drei Detektiven in Lörrach unserer Detektei Lörrach * sukzessive verfolgt, über 35km. bis zu einer Tankstelle und parkte hier hinter dem Tankstellengebäude, stieg aus und betrat – durch einen Hintereingang – das Tankstellengebäude.

Nach rund 5 Minuten erschien der 21-jährige „kranke“ Koch im Verkaufsraum der Tankstelle, nun mit einem Poloshirt des Tankstellenbetreibers bekleidet, und begann damit Kunden abzukassieren und – später am Tag – Ware aufzufüllen.

Marko W. arbeitete, unter den wachsamen Augen der Detektive unserer Detektei, bis von 13 Uhr – 22 Uhr an der Tankstelle und wurde von der Nachtschicht abgelöst.

Im Verlauf der insgesamt viertägigen Observation konnte Marko W. an allen Tagen, jeweils von 13 – 22 Uhr an dieser Tankstelle arbeitend dokumentiert werden. Eine Detektivin verwickelte am letzten Observationstag Marko W. in ein kurzes Gespräch und konnte so herausfinden, dass er schon seit rund einem Jahr hier einen – nicht genehmigten – Nebenjob hatte und für 9€/Std. arbeitete, um die Raten für seinen schicken neuen 1er BMW zu finanzieren und eigentlich – wegen der Zuschläge – lieber Nachtschichten machte, aber in dieser Woche nur die Spätschicht frei war, da eine Kollegin Urlaub hatte.

Fleiß und Strebsamkeit sind zwar lobenswerte deutsche Tugenden. Aber nicht wenn man bei seinem Hauptarbeitgeber krank geschrieben ist. Man hat als Arbeitnehmer nämlich nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. Eine dieser Pflichten ist die Pflicht zur Erbringung der Arbeitsleistung. Dies musste der 21-jährige Marko W. nun auch vor dem Arbeitsgericht erfahren, vor dem er gegen die fristlose Kündigung klagte, da er sowohl den Detektiveinsatz für „völlig überzogen“ hielt, als auch die Kündigung an sich. Maximal eine Abmahnung sei, nach seiner Meinung, okay gewesen.

Die Arbeitsrichter sahen das anders und sahen den Lohnfortzahlungsbetrug im Krankheitsfall durch unsere Detektei in Lörrach als Ausgangsort dieses Einsatzes als erwiesen an und bestätigten sowohl die fristlose Kündigung, als auch die Übernahme der Detektivkosten nach §91 ZPO. für drei der insgesamt vier Einsatztage in voller Höhe, durch Marko W.