Unsere Detektei Lingen (Ems) ist nun bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten im taktischen Einsatz in ihrer Stadt. Wir sind nach den Standards DIN EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und dem Standard "geprüfte Servicequalität" TÜV zertifiziert. Firmen und Privatpersonen profitieren von unseren fachkundigen Arbeitsmethoden.
ERE Lingen“ von Ramsch 15:11, 17. Jan. 2008 (CET) - Ramsch 15:11, 17. Jan. 2008 (CET). Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

Die Detektei Lentz® ist regelmäßig mit eigenen, fest angestellten Detektiven in Lingen (Ems) und ganz Niedersachsen im Einsatz. Unsere Auftraggeber aus Lingen (Ems) und Umgebung kommen sowohl aus dem Privatbereich als auch aus allen Schichten der Wirtschaft.

Die Detektei Lentz® (GmbH & Co. KG) hilft seit 1995 als Detektei in Lingen (Ems) und der Lingener Umgebung. Bei Lohnfortzahlungsbetrug (Mitarbeiterkrankheit), Schwarzarbeit, Untreue in der Ehe/ Partnerschaft, Spesenbetrug, Abrechnungsbetrug hilft Ihnen unsere Detektei. Lingen (Ems) ist dabei nur eines von unzähligen Einsatzgebieten unserer Detektei. In Lingen werden wir als Detektei gerne auch für Sie erfolgreich tätig. Beachten Sie die fairen Honorare unserer Detektei. In Lingen wissen das zahlreiche Mandanten unserer Detektei zu schätzen.

Beispielfall aus der Region

Eine Webagentur aus Lingen (Ems) wandte sich telefonisch an unsere Detektei für Lingen (Ems) und bat um eine Beratung. Hintergrund war der Anfangsverdacht, dass einer ihrer Programmierer Websiten für Kunden erstellte, denen die Angebote der Agentur zu teuer waren.

Unsere Detektive begannen mit intensiven außendienstlichen Ermittlungen und hatten in der Tat bald weitere Anhaltspunkte dafür, dass der fragliche Programmierer Websiten erstellte. Jedoch war alles sehr vage und nicht wirklich gerichtlich belastbar.

Daraufhin wurden zwei lukrative Anfragen über zwei Tarnfirmen unserer Detektei offiziell bei unserer Mandantschaft gestellt. Als die offiziellen Angebote dann kamen, wurden diese nach kurzer Zeit mit dem Hinweis auf den hohen Preis abgelehnt.

Nun begann das warten.

Nach zwei Tagen erhielten wir schließlich – unter einer nicht rückverfolgbaren Festnetznummer, die zu den Tarnfirmen gehörte – einen Anruf unserer Zielperson. Diese erklärte, Sie hätte „mitgekriegt“, dass wir eine neue Website erstellen möchten und dass uns das Angebot von rund 8.000 € zu teuer war. Er könne es uns genauso gut machen; aber es würde nur rund 3.000 € ohne Rechnung kosten.

Wir ließen uns zum Schein darauf ein und vereinbarten ein Treffen zur Besprechung und Übergabe einer ersten Anzahlung von 1.000 €.

Zum Treffen erschien tatsächlich der verdächtige Mitarbeiter und brachte noch einen der Praktikanten aus der Firma unseres Auftraggebers mit, den dieser bislang noch gar nicht in Verdacht hatte.

Das ganze Treffen wurde von unseren Detektiven mittels verdeckter Videotechnik lückenlos dokumentiert.

Nach Übergabe der Berichte, Bilder und Videos an unseren Auftraggeber reagierte dieser Prompt: Der Mitarbeiter und der Praktikant erhielten die fristlose Kündigung und eine Meldung an die Bundesagentur für Arbeit, was wiederum für eine Sperrzeit beim Arbeitslosengeld führte.