Die Detektei Lentz im Einsatz in Biberach ermittelt in verschiedensten Fällen und hat sich im Raum Biberach und weiteren Einsatzorten einen guten Namen gemacht. Ob es um Schwarzarbeit oder Spesenbetrug geht, um untreue Ehepartner oder andere Verdachtsmomente, die versierten Privat- und Wirtschaftsdetektive kümmern sich um die Observation. Die Stadt Biberach ist nur einer der Einsatzorte, an denen die Mitarbeiter der Detektei Lentz tätig sind. Durch die Empfehlungen der zufriedenen Mandanten wird schnell deutlich, wie zuverlässig und kompetent die qualifizierten Detektive arbeiten. Sie kennen sich im Einsatzgebiet von Biberach perfekt aus und wissen genau, wie sie sich bei Observationen am besten positionieren. So können sie einerseits perfekte Aufnahmen machen und bleiben andererseits unentdeckt.

Die Entscheidung, eine Observation zu beauftragen, fällt nicht leicht. Zum einen möchte niemand sich durch falsche Verdächtigungen lächerlich machen oder ein negatives Image dadurch erhalten, zum anderen dürfen Unternehmen erst dann einen Detektiv zur Mitarbeiterüberwachung oder für einen vergleichbaren Auftrag einschalten, wenn ein begründeter Verdacht besteht. Eine pauschale Überwachung der Angestellten ist vom Gesetzgeber nicht gestattet, ebenso wenig wie eine Kontrolle des Privatlebens. Um herauszufinden, ob eine Mitarbeiterüberwachung möglich ist, hilft ein Beratungsgespräch bei der Detektei. Die Detektei Lentz informiert die potentiellen Mandanten über die Hintergründe und weiß, in welchen Fällen die personenbezogenen Mitarbeiterdaten wie Name und Adresse weitergegeben werden dürfen. Eine Zustimmung vom Betriebsrat ist dafür nicht erforderlich.

Haltlose Vermutungen sind nicht ausreichend, um eine Mitarbeiterüberwachung zu beauftragen. Der konkrete Verdacht, der beispielsweise von Gesprächen mit den Kollegen untermauert wird, ist hingegen ein deutlicher Anhaltspunkt. Ein Beispiel aus der Region Biberach zeigt, dass hinter dem ersten Verdacht tatsächlich mehr stecken kann als vermutet. Daher lohnt es sich, in einem solchen Fall auf die Kompetenz von professionellen Detektiven zu setzen. Die Unternehmen, deren Mitarbeiter einer nicht genehmigten Nebentätigkeit nachgehen, werden stark geschädigt, da die Arbeitskraft der Mitarbeiter durch eine weitere Beschäftigung sinkt. Wenn die Mitarbeiter ihr Insiderwissen einem fremden Unternehmen zur Verfügung stellen, wird der Verstoß noch offensichtlicher: Das fremde Unternehmen erhält einen Wettbewerbsvorteil, der nicht unterschätzt werden sollte.

Mit diesem Hintergrundwissen kontaktierte ein Biberacher Unternehmen die Detektei Lentz, da eine Mitarbeiterin verdächtigt wurde, eine Nebenbeschäftigung zu haben. Der Arbeitsvertrag beinhaltete jedoch die Vereinbarung, dass eine schriftliche Genehmigung für eine Nebenbeschäftigung erforderlich wäre. Entsprechend des Auftrags überwachte die mobile Observationsgruppe die betroffene Mitarbeiterin eine Woche lang. Diese besuchte auffällig oft Geschäfte mit Handwerksbedarf sowie verschiedene Mietshäuser. Die erfahrenen Detektive leiteten weitere Ermittlungen ein und fanden heraus, dass die Frau schon vor etwa einem Jahr ein Gewerbe angemeldet hatte. Sie hatte sich selbständig gemacht und betrieb einen Hausmeister- und Facility-Management-Service. In diesem Rahmen betreute sie drei Mietshäuser und beschäftigte inzwischen zwei Mini-Jobber.

Die Fotografien sowie die schriftliche und minutiöse Dokumentation wurden von der Detektei Lentz dem Mandanten übergeben. Anhand der Beweismaterialien standen dem Arbeitgeber somit gerichtsverwertbare Unterlagen zur Verfügung, welche die fristlose Kündigung untermauerten. Im Sinne ihrer Mandanten sorgen die qualifizierten Detektive somit für Gerechtigkeit, denn bei diesem wie bei anderen Fällen geht es nicht allein darum, die Betrüger zu entlarven und zu bestrafen, sondern auch darum, dass ehrlich arbeitende Menschen nicht schlechter da stehen.