Baden-Baden gehört mit zu dem Einsatzgebiet der erfahrenen Detektei Lentz, die hier seit 1995 Ermittlungen in verschiedenen Bereichen durchführt. Die Detektei im Einsatz in Baden-Baden observiert und ermittelt bis Rastatt, Karlsruhe und Offenburg. Diskret und professionell kümmern sich die Detektive um verschiedenste private oder geschäftliche Probleme. Gerade im geschäftlichen Umfeld dienen die Ergebnisse und Beweise häufig als gerichtsverwertbare Dokumentation, beispielsweise wenn es um Lohnfortzahlungsbetrug im Krankheitsfall oder um Versicherungsbetrug geht. Doch auch bei Fällen von Trennungsunterhalt bieten die Mitarbeiter der Detektei Lentz ihre Unterstützung an.

Die Detektei Lentz im Einsatz in Baden-Baden hat nicht nur wegen ihrer hochwertigen und diskreten Arbeit einen guten Ruf, sondern auch wegen der vorhandenen Kenntnisse der Gesetze. Entsprechend verfügt die Detektei über eine TÜV-Zertifizierung und setzt auf dieser Basis auch weiterhin auf optimale Qualität. Daher können die Mandanten auch in Zukunft auf die Ermittlungen der Detektei Lentz zählen, sowohl bei Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug im Krankheitsfall als auch bei vermuteter Untreue und ähnlichem. Die Detektei weiß, wann sie tätig werden darf: Erst wenn der Auftraggeber in einem ersten Gespräch klar belegen kann, dass ein begründeter Verdacht gegen einen seiner Angestellten existiert, ist es erlaubt, mit den Ermittlungen zu beginnen. Wenn dieser Lohnfortzahlungsbetrug im Krankheitsfall nachgewiesen und anhand von Beweismaterial belegt wird, kommt es zur Abmahnung, zur fristlosen Kündigung oder sogar zu einer Strafanzeige. Jeder Arbeitnehmer sollte sich daher bewusst machen, dass das Erschleichen von ungerechtfertigter Lohnfortzahlung eine Straftat darstellt. Die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall kann durch den Arbeitgeber verweigert werden; außerdem ist es möglich, dass die Kosten der Detektei für die notwendigen Ermittlungen vom angezeigten Arbeitnehmer übernommen werden müssen.

Nicht immer geht es bei der Mitarbeiterüberwachung um den Nachweis von Lohnfortzahlungsbetrug im Krankheitsfall. In der Region Baden-Baden kam es durch die Detektei Lentz zu einer Mitarbeiterüberwachung, als die Gesellschafter einer Metallgießerei sie um Hilfe baten. Der Geschäftsführer war von seiner Arbeit freigestellt worden, erhielt jedoch eine Fortzahlung der Bezüge. Nun wurde er verdächtigt, dass er bereits während dieses Zeitraums für einen Konkurrenten arbeitete. In Absprache mit den Gesellschaftern der Metallgießerei kam es zu einer Observation durch die mobile Observationsgruppe der Detektei Lentz. Der erste Tag der Ermittlungen in Baden-Baden führte zu keinen besonderen Erkenntnissen, dennoch dokumentierten die Detektive die Tätigkeiten der Zielperson in Fotos und schriftlich. Am zweiten Tag fuhr der freigestellte Geschäftsführer, gekleidet im Business-Stil, in eine Kleinstadt 50 km außerhalb von Baden-Baden. Die Detektive verfolgten ihn und sahen, wie er eine Mitbewerberfirma besuchte. Während weiterer Recherchen fanden die Detektive heraus, dass der Mann gerade an diesem Tag seine neue Stelle antrat: Er sollte Geschäftsführer werden. Insgesamt fünf Tage dauerte die beauftragte Observation, während der die Detektei Lentz ermittelte, dass der Beobachtete sich intensiv mit seinem neuen Posten beschäftigte und sich in das Aufgabengebiet einarbeitete. Er hatte eine eigene Durchwahl und Mail-Adresse.

Anhand des Berichts der Detektei Lentz in Kombination mit den Foto-Aufnahmen hatten die Gesellschafter der Metallgießerei ausreichend Beweismaterial, um gegen den Mann gerichtlich vorzugehen. Die Dokumentation hielt vor Gericht stand und zeigte wieder einmal, dass Betrug sich nicht lohnt. Die Detektive im Einsatz in Baden-Baden behandeln solche Aufträge mit Diskretion und Fingerspitzengefühl. Sie händigen sämtliche Unterlagen und Fotos aus und erledigen ihre Aufgaben stets im Interesse ihrer Mandanten.