Die Detektei Lentz im Einsatz in Backnang ist bei ihren Einsätzen bis nach Fellbach, Ludwigsburg und Winnenden unterwegs. Sie unterstützt die Mandanten in Form von Ermittlungen bei Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug oder Schwarzarbeit, doch auch Fälle wie Untreue in der Partnerschaft, Spesenbetrug und Abrechnungsbetrug werden von der Detektei Lentz übernommen, die nicht nur in Backnang und Umgebung ermittelt, sondern auch in weiteren Einsatzorten. Die Zufriedenheit der Mandanten zeigt sich einerseits in den Erfahrungsberichten, andererseits in der hohen Empfehlungsquote. Sie ist das Resultat des Qualitätsmaßstabes, der Professionalität der Mitarbeiter und der hochwertigen Erfolge, die vom TÜV entsprechend zertifiziert wurden. Wer auf der Suche nach einem zuverlässigen Detektiv ist, der ist somit bei der führenden Detektei im Einsatz in Backnang an der richtigen Adresse.

Der Detektiv-Service bietet auch über die üblichen Arbeitszeiten hinaus eine sorgfältige Überwachung. Die Detektei am Standort Backnang hat keine langen Anfahrtswege und steht daher schnell zur Verfügung. Wenn ein Verdacht aufkommt – beispielsweise dass ein Mitarbeiter trotz Krankmeldung privat bzw. auf eigene Rechnung arbeitet – sind die Detektive sofort im Einsatz, wie eins der zahlreichen Beispiele beweist. Zahlreiche Arbeitnehmer feiern krank und erschleichen sich die Lohnfortzahlung. Die Detektei Lentz deckt solche Fälle auf und hilft damit ihren Mandanten, die von der ungerechtfertigten Lohnfortzahlung geschädigt wurden. Der Lohnfortzahlungsbetrug ist eine strafbare Handlung und wird entsprechend geahndet. Daher müssen Angestellte eine weitere gewerbliche Tätigkeit anmelden und, wenn dies im Arbeitsvertrag steht, den Hauptarbeitgeber darüber informieren. Dies ist auf jeden Fall notwendig, wenn die Nebentätigkeit in Verbindung mit der hauptsächlichen Tätigkeit bzw. mit dem Arbeitgeber steht.

Der Beispielfall in der Region Backnang betrifft einen Wagenpfleger, der bei einem Autohaus tätig war. Auf einen Hinweis hin, dass der Angestellte trotz Krankmeldung Schwarzarbeit betrieb, wurden die Detektive in Backnang vom Chef des Autohauses beauftragt, den Mitarbeiter zu überwachen und eine vor Gericht verwertbare Beweisführung zu erstellen. Der Mann war bereits mehr als zehn Jahre beim Autohaus beschäftigt und hatte eine Familie mit drei Kindern, daher waren wasserdichte Beweise erforderlich, um das Arbeitsgericht von der Ordnungsmäßigkeit einer außerordentlichen Kündigung zu überzeugen. Insgesamt drei Detektive kümmerten sich um den Fall und bildeten eine mobile Gruppe zur Observierung. Durch Beobachtungen und weitere Ermittlungen entdeckte die Detektei Lentz, dass der Wagenpfleger bereits seit längerer Zeit ein eigenes Gewerbe als Wagenpfleger betrieb. Auf Wunsch des Anwaltes, der das Autohaus betreute, wurde die Observation zweimal wiederholt, wiederum mit dem gleichen Ergebnis. Der gesamte Bericht mit Bildern und Videos wurde dem Mandanten übergeben.

Da der Wagenpfleger im Anschluss an seine fristlose Kündigung auf einer Klage bestand, diente der Ermittlungsbericht der Detektei zur lückenlosen Beweisführung vor Gericht. Dennoch argumentierte der Anwalt des Wagenpflegers, dass eine Abmahnung Strafe genug sei. Aufgrund der Beweislage entschied das Arbeitsgericht jedoch im Sinne des Autohauses: Schwarzarbeit während einer angeblichen Krankheit sei ein schweres Fehlverhalten, sodass die Kündigung eine durchaus angemessene Reaktion darstelle. Der dreifache Vater hätte besser über die Folgen seines Fehlverhaltens nachdenken sollen, bevor er sich strafbar machte. Durch den Gerichtsbeschluss wurden die Kosten, die dem Autohaus entstanden waren, ebenfalls gegen die Zielperson festgesetzt. Das Arbeitsgericht erkannte sie als notwendige Kosten zur hundertprozentigen Beweisführung an.