Detektei Leer (Ostfriesland) seit zwei Jahrzehnten vor Ort operativ im Einsatz für private und geschäftliche Mandanten. TÜV zertifiziert nach den Standards DIN EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und dem Standard "geprüfte Servicequalität" garantieren höchste Qualität und professionelle Arbeitsweise in allen Situationen unserer Detektei. Nürnberg ist operatives Einsatzgebiet seit 1995.
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Als eine der wenigen Detekteien für Norddeutschland verfügt die Detektei Lentz® für Leer über mehrere eigene als "geprüfter Detektiv - ZAD" ausgebildete und qualifizierte Detektive mit den entsprechenden Ortskenntnissen für Leer und ganz Ostfriesland.

Die Detektei Lentz® (GmbH & Co. KG) hilft seit 1995 als Detektei in Leer und der Umgebung. Bei Lohnfortzahlungsbetrug (Mitarbeiterkrankheit), Schwarzarbeit, Untreue in der Ehe/ Partnerschaft, Spesenbetrug, Abrechnungsbetrug hilft Ihnen unsere Detektei. Leer ist dabei nur eines von unzähligen Einsatzgebieten unserer Detektei. In Leer werden wir als Detektei gerne auch für Sie erfolgreich tätig. Beachten Sie die fairen Honorare unserer Detektei. In Leer wissen das zahlreiche Mandanten unserer Detektei zu schätzen.

Beispielfall aus der Region

Der Geschäftsführer einer Spedition in Leer nahm Kontakt zu unserer Detektei für Leer auf. Grund war, dass er nicht mehr gewillt war die langen Krankenstände einiger Mitarbeiter weiter hinzunehmen, da dies für den Betrieb wirtschaftlich nicht mehr tragbar war und – über kurz oder lang – den gesamten Betrieb gefährden würde.

So beauftragte der Geschäftsführer unsere Detektei für Leer mit der Klärung der einzelnen vorgeblichen Krankheitsfälle, wobei besonders zwei Fahrer der Spedition durch gezielte Observationen (Beobachtungen) durch zwei mobile Observationsgruppen unserer Detektei für Leer und unserer Detektei für Emden überprüft werden sollten.

Unsere beiden mobilen Observationsgruppen begannen sodann unauffällig und professionell mit der Observation der beiden arbeitsunfähig krankgeschriebenen Mitarbeiter der Spedition aus Leer. Beim ersten der beiden vorgeblich kranken Männer, konnte schon am ersten Einsatztag der Observation klar dokumentiert werden, dass der Mann anderweitig an einer Tankstelle in Emden arbeitete und dort die Nachtschicht von 22:00 Uhr – 05:00 Uhr erledigte. Zur Verfestigung dieses Ergebnisses wurde der Mann auch eine zweite Nacht durch die mobile Observationsgruppe unserer Detektei für Emden observiert: mit gleichem Ergebnis.

Bei dem anderen Mann zeichnete sich ein ähnliches Bild ab. Jedoch hatten die beiden kranken Männer keinen – wie vom Geschäftsführer der uns beauftragenden Spedition vermutet – Kontakt während ihrer Krankheit. Die zeitgleiche Krankschreibung war wohl wirklich nur Zufall. Aber die zweite Zielperson unserer Detektei für Emden hatte vor wenigen Wochen – gemeinsam mit seinem als Florist ausgebildeten Bruder – eine kleine Gärtnerei übernommen und arbeitete in diesem Betrieb in Vollzeit von 07:30 Uhr morgens bis 19:00 Uhr abends mit. An Dreistigkeit (oder Dummheit) kaum zu überbieten, lief auch die Gewerbeanmeldung für die Gärtnerei in Emden ganz offen auf beide Brüder, wie die Detektive unserer Detektei für Emden ermitteln konnten.

Im Rahmen beider – jeweils nur zwei Tage andauernden – Observationen konnten jeweils über 200 Fotos durch die beiden mobilen Observationsgruppen unserer Detektei für Emden gefertigt werden, welche die Arbeitstätigkeit der beiden „kranken“ Mitarbeiter lückenlos belegten.

Beide Mitarbeiter erhielten über den Anwalt der unsere Detektei für Leer beauftragenden Spedition ihre fristlose Kündigung per Kurier übermittelt. Beide legten innerhalb der zweiwöchigen Frist keine Kündigungsschutzklage ein, sondern akzeptierten die Kündigung offenbar sang und klanglos. Zu vermuten ist, dass – aufgrund der lückenlosen und eindeutigen Beweislage – beide genau wussten, dass ein Gerichtsverfahren ohnehin sinnlos gewesen wäre und nur dazu geführt hätte, dass der Geschäftsführer der Spedition in Leer womöglich noch Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft wegen Lohnfortzahlungsbetrug gegen die beiden überführten Männer erstattet hätte. Ein entsprechend diskreter Hinweis, war nämlich in beiden Kündigungsschreiben, die über den Anwalt der Spedition geschrieben wurden, enthalten.