Detektei Lebach ist regelmäßig seit zwei Jahrzehnten in privaten und geschäftlichen Einsätzen tätig. Wir garantieren hohe Leistung und fachkundige Arbeitsweisen, die von viel Berufserfahrung zeugen. Nach den Standards DIN EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und dem Standard "geprüfte Servicequalität“ sind wir TÜV zertifiziert.
Bild "Steinbach Ansicht 04": von atreyu (Eigenes Werk) [CC-BY-SA-2.0-de], via Wikimedia Commons

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Schön, dass Sie unsere Detektei für Lebach, und unsere Detektive für Lebach in den weiten des Internets gefunden haben!

Die Detektei Lentz® (GmbH & Co. KG) hilft seit 1995 als Detektei in Lebach und der Lebacher Umgebung. Bei Lohnfortzahlungsbetrug (Mitarbeiterkrankheit), Schwarzarbeit, Untreue in der Ehe/ Partnerschaft, Spesenbetrug, Abrechnungsbetrug hilft Ihnen unsere Detektei. Lebach ist dabei nur eines von unzähligen Einsatzgebieten unserer Detektei. In Lebach werden wir als Detektei gerne auch für Sie erfolgreich tätig. Beachten Sie die fairen Honorare unserer Detektei. In Lebach wissen das zahlreiche Mandanten unserer Detektei zu schätzen.

Beispielfall aus der Region

Immer wieder lässt sich beobachten, dass Angestellte, die ihren Arbeitgeber in betrügerischer Absicht hintergehen und finanziell schädigen, häufig keinerlei Unrechtsbewusstsein besitzen – selbst dann, wenn sie überführt und mit unwiderleglichen Beweisen konfrontiert werden.

So auch im Falle einer Büroleiterin in Lebach. Ihr Arbeitgeber schaltete auf Anraten seines Anwalts unsere Detektei für Lebach ein, denn besagte Mitarbeiterin meldete sich sehr häufig arbeitsunfähig. Allein in 2010 hatten sich so 77 krankheitsbedingte Fehltage angesammelt. Die Krankheitsursachen wechselten ebenso wie die Mediziner, die die Atteste ausstellten.

Als die Büroleiterin sich erneut krank meldete, diesmal mit einer heftigen Grippe, nahmen drei unserer Detektive unserer Detektei für Lebach in Lebach die Observation (Beobachtung) der angeblich kranken Dame auf. Schnell konnten sie feststellen, dass die Frau offensichtlich bei bester Gesundheit war – jedenfalls fit genug, um in Vollzeit als Verkäuferin im Zeitschriftenladen ihrer Schwester, ebenfalls in Lebach, mitzuarbeiten. Und das vier Tage lang – so lange dauerte die Observation unserer Detektei für Lebach.

Die Detektive unserer Detektei für Lebach führten in dieser Zeit einige Testkäufe durch, in deren Verlauf es ihnen gelang, unauffällig mit der Dame ins Gespräch zu kommen. Dabei erfuhren sie, dass deren Schwester ein kleines Kind hatte, das krank war und daher nicht den Kindergarten besuchen konnte. Da die Schwester keine andere Betreuungsmöglichkeit für das kranke Kind hatte, sprang unsere Zielperson in dieser Zeit im Laden ein.

Ein durchaus verständlicher Familiensinn – der in diesem Fall aber für die observierte Büroleiterin schwerwiegende Folgen hatte. Zur fristlosen Kündigung durch ihren Arbeitgeber kam nämlich noch eine Strafanzeige wegen Lohnfortzahlungsbetrugs im Krankheitsfall sowie eine Rückforderung der Detektivkosten hinzu.

Dabei hätte ihr Arbeitgeber, hätte er den Grund für die Abwesenheit erfahren, sich für eine Abwesenheit der Frau durchaus offen gezeigt und ihr kurzfristig dafür Urlaub bewilligt. Aber auf die Frage, warum sie nicht einfach Urlaub beantragt habe, um der Schwester zu helfen, antwortete die ehemalige Büroleiterin unverfroren, irgendwann müsse sie sich schließlich auch mal von der Arbeit erholen, und dazu brauche sie ihren Urlaub. Unrechtsbewusstsein? Mitnichten.