Als Detektei Lahr/ Schwarzwald sind wir nun seit zwei Jahrzehnten operativ im Einsatz und garantieren höchste Leistung, Professionalität und langjährige Erfahrung. Privatpersonen und Firmen sind bei uns genau richtig. Nach den Standards DIN ISO 9001:2015 (Qualitätsmanagement) und dem Standard "geprüfte Servicequalität“ sind wir TÜV zertifiziert.
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Sie suchen eine Detektei in Lahr/ Schwarzwald? Dann sollten Sie unsere Detektei für Lahr/ Schwarzwald für einen Einsatz in Lahr/ Schwarzwald und Umgebung unbedingt mit in ihre Überlegungen einbeziehen.

Die Detektei Lentz® (GmbH & Co. KG) hilft seit 1995 als Detektei in Lahr/ Schwarzwald und der Umgebung. Bei Lohnfortzahlungsbetrug (Mitarbeiterkrankheit), Schwarzarbeit, Untreue in der Ehe/ Partnerschaft, Spesenbetrug, Abrechnungsbetrug hilft Ihnen unsere Detektei. Lahr/ Schwarzwald ist dabei nur eines von unzähligen Einsatzgebieten unserer Detektei. In Lahr/ Schwarzwald werden wir als Detektei gerne auch für Sie erfolgreich tätig. Beachten Sie die fairen Honorare unserer Detektei. In Lahr/ Schwarzwald wissen das zahlreiche Mandanten unserer Detektei zu schätzen.

Beispielfall aus der Region

Unsere Detektei für Lahr/ Schwarzwald erhielt den knappen Auftrag, den Abteilungsleiter eines Einzelhandelsunternehmens Elektronikartikel zu observieren. Der Mann hatte über 65 krankheitsbedingte Fehltage im letzten Jahr und kam im ersten Halbjahr des laufenden Jahres auch schon wieder auf 32 krankheitsbedingte Fehltage. Davon hatte die Konzernzentrale nun wohl offenbar die Nase voll.

Im Rahmen der zunächst auf fünf Tage angesetzten Observation (Beobachtung) konnte geklärt werden, dass der Mann ganz und gar nicht krank zu sein schien. Er verließ nämlich schon morgens das Haus und fuhr in eine kleine Computerfirma, die sich im Privathaus in einem Vorort von Lahr/ Schwarzwald befand.

Wie die drei Detektive unserer Detektei für Lahr/ Schwarzwald schließlich ermitteln konnten, gehörten das Haus und die darin befindliche Firma dem Sohn des Abteilungsleiters. Die kleine Einzelfirma hatte einen größeren Auftrag erhalten und benötigte hierfür „billige“ Unterstützung. Diese Unterstützung lieferte der Vater – sprich unsere Zielperson – eifrig. An vier von fünf Observationstagen arbeitete der Mann bei seinem Sohn und unterstütze ihn aktiv.

Durch Tricks gelang es einer unserer Detektivinnen auch, dass Sie in die Büroräume der kleinen Einzelfirma des Sohnes unserer Zielperson Einlass erhielt und dort mittels verdeckter Videoaufzeichnung umfangreiches Material anfertigen konnte, welches unsere Zielperson aktiv bei der Arbeit an den Computern der Firma seines Sohnes im Souterrain zeigte. Auch konnte dokumentiert werden, dass der Mann das Haus immer durch den „Firmeneingang“ in das Souterrain betrat und wieder verließ und nicht durch den darüber liegenden Privateingang.

Damit war der Lohnfortzahlungsbetrug im Krankheitsfall zweifelsfrei nachgewiesen. Der Abteilungsleiter erhielt über die konzerneigene Rechts- und Personalabteilung noch am nächsten Tag die fristlose Kündigung durch Boten zugestellt.

In dem dann folgenden Arbeitsrechtsstreit, in dem der gekündigte Abteilungsleiter damit argumentierte, dass es sich um „unentgeltliche Hilfsarbeiten innerhalb der Familie gehandelt hat, die seine Genesung nicht im Geringsten beeinträchtigten“, konnte das Arbeitsgericht nicht folgen. Vielmehr bestätigte man dort die fristlose Kündigung mit dem Argument, dass ein „krankgeschriebener Arbeitnehmer alles zu unterlassen hat, was – bei objektiver Betrachtung – seine Gesundung verzögern, oder behindern könnte und einer Arbeitstätigkeit gleich zu setzen sei, wobei es nicht darauf ankäme, ob die arbeitsähnliche Tätigkeit tatsächlich Einfluss auf den Heilungsprozess gehabt habe, oder nicht“. Vielmehr, so das Arbeitsgericht weiter, „…habe ein krankgeschriebener Mitarbeiter alles zu tun, um seine körperliche Arbeitsfähigkeit möglichst bald wieder herzustellen und nicht – wie von den Detektiven dokumentiert – innerhalb von fünf Observationstagen an rund 40 Stunden einer, wie auch immer gearteten, Nebentätigkeit nachzugehen…“.