In Böblingen kümmert sich die Detektei Lentz um verschiedenste Verdachtsfälle bzw. um die dazugehörigen Observationen. Mit ihrer Verschwiegenheit, dem notwendigen Feingefühl und viel Erfahrung sorgen die Detektive für die Aufdeckung von Spesen-, Lohnfortzahlungs- oder Abrechnungsbetrug, von Untreue usw. Die Mandanten der Detektei Lentz empfehlen die Leistungen gerne weiter und bewerten auch die fairen Kosten als positiv. Durch den Einsatzort in Böblingen fallen für die Auftraggeber keine Mehrkosten wegen An- und Abfahrt an. Auch kurzfristige Fahrten in der Region Stuttgart, nach Sindelfingen oder Frankfurt am Main sind möglich. Durch die guten Verkehrsanbindungen ist Böblingen ein idealer Standort für die Detektive.

In den letzten Jahren haben sich vor allem Betrugsfälle im Bereich der Lohnfortzahlung bei Erkrankung vermehrt. Früher galt dies als Kavaliersdelikt, doch der Gesetzgeber geht streng mit den Straftätern um, und daher tendieren immer mehr Unternehmen dazu, ihre Angestellten bei Verdacht überwachen zu lassen. Bevor ein Detektiv mit der Mitarbeiterüberwachung beginnen kann, sind jedoch einige grundlegende Dinge zu klären. Eine Kontrolle ist nämlich nur dann erlaubt, wenn der Verdacht konkret wird, also wenn eine echte Begründung vorliegt. Eine bloße Annahme reicht nicht aus, um externe Dienstleister wie eine Detektei mit der Observation zu beauftragen.

Ein Beispiel in der Umgebung von Böblingen zeigt, wie eine solche Mitarbeiterüberwachung verlaufen kann. Die Ehefrau eines Fleischermeisters rief die Detektive an und erzählte von Problemen mit einem ihrer Mitarbeiter. Dieser war bereits viele Jahre im Betrieb, fiele jedoch immer häufiger durch Arbeitsunfähigkeit aus. Als Grund nannte er Schulter- und Rückenschmerzen, die von der körperlich harten Arbeit in der Metzgerei verursacht würden. Nach einem Gespräch mit der Auftraggeberin begannen die Detektive mit der Observation des verdächtigten Mannes, der in Herrenberg wohnte. Auf den ersten Blick wirkte er nicht geschwächt: Er renovierte das Haus der Schwiegereltern und führte Gartenarbeiten durch, die nur von einem körperlich gesunden Mann erledigt werden konnten. Durch weitere Ermittlungen stellte ein Detektiv fest, dass der Mann häufig verschiedene Arbeiten am Haus und im Garten seiner Schwiegereltern durchführte, und zwar nicht nach Feierabend, sondern tagsüber, wenn er im gesunden Zustand hätte arbeiten müssen.

In Herrenberg sprach eine Detektivin unter einem Vorwand die Schwiegereltern des Mannes direkt an. Beiläufig erfuhr sie von den Renovierungsarbeiten, die der Mann in den letzten Monaten erledigt hatte. Die auf diese Weise festgestellten Termine entsprachen den vorgeblichen Krankmeldungen, die der Detektei im Einsatz in Böblingen vorlagen. Nachdem diese Ergebnisse den Inhabern der Metzgerei übergeben wurden, entschieden sie sich in Absprache mit ihrem Rechtsanwalt für eine sofortige Kündigung. Der Mann wehrte sich im Anschluss an die Zustellung der Kündigung mit einer Kündigungsschutzklage, hatte jedoch keine Aussicht auf Erfolg. Durch die fotografischen Beweise sah das Arbeitsgericht den Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug bestätigt. Entsprechend wurde dem Mann nahegelegt, die Entscheidung anzunehmen und keine weiteren gerichtlichen Schritte einzuleiten, um mögliche Schadensersatzforderungen zu vermeiden. Der Mann besprach sich mit seinem Anwalt und willigte ein. Aufgrund der klaren Beweislage, die von den Detektiven erbracht worden war, erkannte er die ungünstige Position, in der er sich befand. Der einzige Erfolg, den er vor dem Arbeitsrichter zugesprochen bekam, war die Zusage eines „wohlwollenden“ Arbeitszeugnisses.