Die Detektei Hünstetten ist seit 1995 für Sie im operativen Einsatz, egal ob privat oder geschäftlich. Da wir TÜV zertifiziert sind, nach den Standards DIN EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und dem Standard "geprüfte Servicequalität“, können sie auf eine professionelle Arbeitsweise vertrauen und von unserer Berufserfahrung profitieren.
Burg-Wallrabenstein-JR-A40-0669-2009-06-13“ von Johannes Robalotoff - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 de über Wikimedia Commons.

Die Detektei Lentz® (GmbH & Co. KG) hilft seit 1995 als Detektei in Hünstetten und der Hünstettener Umgebung. Bei Lohnfortzahlungsbetrug (Mitarbeiterkrankheit), Schwarzarbeit, Untreue in der Ehe/ Partnerschaft, Spesenbetrug, Abrechnungsbetrug hilft Ihnen unsere Detektei. Hünstetten ist dabei nur eines von unzähligen Einsatzgebieten unserer Detektei. In Hünstetten werden wir als Detektei gerne auch für Sie erfolgreich tätig. Beachten Sie die fairen Honorare unserer Detektei. In Hünstetten wissen das zahlreiche Mandanten unserer Detektei zu schätzen.

Unsere Privatdetektive und Wirtschaftsdetektive sind schon seit 1995 regelmäßig für Hünstetten und Umgebung mit überdurchschnittlichem Erfolg tätig um Beweise zu sichern, Sachverhalte aufzuklären und Licht in das Dunkel einer Problemsituation zu bringen.

Beispielfall aus der Region

Hünstetten gehört zum regelmäßigen Einsatzgebiet unserer Detektei. In Hünstetten spielte sich auch folgender Einsatz unserer Detektei ab:

Der 28-jährige KFZ-Mechatroniker Meister, der in dem Autohaus unserer Mandantin arbeitete, stand in Verdacht Kunden teilweise notwendige Reparaturen „auszureden“ und die Kunden anzustiften nur die Teile im Autohaus zu kaufen und die Reparaturen dann – schwarz – für die Hälfte des in der Werkstatt üblichen Preises nach Feierabend selbst zu machen.

Unsere Detektei in Hünstetten als Einsatzort war nichts ungewöhnliches. Daher konnten wir drei ortskundige Detektive zeitnah einsetzen, um den verdächtigen 28-jährigen Mann zu observieren.

Bereits am zweiten Abend zeigte sich, dass der Verdacht der Mandantin unserer Detektei zu recht bestand. Der 28-jährige Mann fuhr zu dem Haus eines Freundes und begann dort in dessen – mit einer Grube ausgebauten, großzügigen – Garage tatsächlich eine Inspektion an einem VW-Golf durchzuführen und im Anschluss eine Lichtmaschine an einem VW-Passat auszutauschen. Über die Kennzeichen der beiden Fahrzeuge konnte die Mandantin unserer Detektei in Hünstetten als unserem Detektei-Einsatzort klar ermitteln, dass beide Halter Kunden ihres Autohauses waren und für exakt diese Arbeiten Kostenvoranschläge erhalten hatten, die beiden jedoch zu teuer waren.

Am dritten Abend passierte wiederum nichts ungewöhnliches. Am vierten Einsatztag, einem Freitag, machte der 28-jährige KFZ-Mechatroniker Meister jedoch schon um 14 Uhr Feierabend, fuhr nun direkt zu der privaten Werkstatt in der Garage seines Freundes und erledigte dort die Reparaturen an gleich vier Fahrzeugen bis nach 22 Uhr. Drei dieser Fahrzeuge konnte die Mandantin unserer Detektei als Kundenfahrzeuge ihres Autohauses zuordnen. Auch die durch den 28-jährigen KFZ-Mechatroniker ausgeführten Arbeiten wurden in allen drei Fällen zuvor in dem Autohaus angefragt und – aus Kostengründen – nicht in Auftrag gegeben.

Damit war das Maß voll! Der Mann erhielt wegen der durch unsere Detektei in Hünstetten als Einsatzort nachgewiesenen „Schwarzarbeit“ und „unerlaubter Nebentätigkeit“ die fristlose Kündigung.

Die eingereichte Kündigungsschutzklage blieb ohne Erfolg. Die Arbeitsrichterin sah in der Tätigkeit des 28-jährigen und in der Art wie er seine „Kunden“ akquirierte eine grobe Pflichtverletzung und bestätigte, dass ein Vertrauensverhältnis, welches für eine gemeinsame Arbeit zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer so nachhaltig zerstört sei, nun nicht mehr möglich sei und dass dem Arbeitgeber eine Weiterbeschäftigung des 28-jährigen Mannes nicht mehr zugemutet werden könne. Auch Spielraum für eine Abfindung sah das Arbeitsgericht nicht, da der 28-jährige Mann mit seinem Verhalten auch die Arbeitsplätze seiner übrigen Kollegen „leichtfertig und aus reinem Eigennutz“ auf’s Spiel setzte. Solche Umsatzeinbußen könnten leicht die Existenz eines Betriebes gefährden, so das Arbeitsgericht in seiner Urteilsbegründung.

Ein schönes Ergebnis für die Detektive unserer Detektei. In Hünstetten konnten wir helfen, dass die Gerechtigkeit siegt.