Unsere Detektei Homberg (Efze) ist seit 1995 vor Ort im operativen Einsatz und garantiert höchste Qualität und langjährige Erfahrung. Uns zeichnet der völlige Verzicht auf Subunternehmer aus. Außerdem sind wir TÜV zertifiziert nach den Standards DIN EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und dem Standard "geprüfte Servicequalität".
Panorama homberg fullsize“ von Oliver Deisenroth - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

Detektei Lentz®: Auch in Homberg (Efze) sind unsere Detektive für Sie tätig

Die Detektei Lentz® (GmbH & Co. KG) hilft seit 1995 als Detektei in Homberg (Efze) und der Homberger Umgebung. Bei Lohnfortzahlungsbetrug (Mitarbeiterkrankheit), Schwarzarbeit, Untreue in der Ehe/ Partnerschaft, Spesenbetrug, Abrechnungsbetrug hilft Ihnen unsere Detektei. Homberg (Efze) ist dabei nur eines von unzähligen Einsatzgebieten unserer Detektei. In Homberg werden wir als Detektei gerne auch für Sie erfolgreich tätig. Beachten Sie die fairen Honorare unserer Detektei. In Homberg (Efze) wissen das zahlreiche Mandanten unserer Detektei zu schätzen.

Durch ortskundige für Homberg (Efze) tätige Detektive und Detektivinnen können wir auf die Abrechnung von Kosten für Anfahrt oder Abfahrt bei einem Einsatz unserer Detektei in Homberg (Efze) verzichten.

Beispielfall aus der Region

Der Geschäftsführer eines mittelständigen Unternehmens der Textilbranche suchte eine Detektei. In Homberg (Efze) sollte der Einsatz stattfinden, da dort sein 44-jähriger Vertriebsleiter privat wohnte. Besagten Vertriebsleiter hatte der Geschäftsführer in Verdacht, Firmeninternas an die Konkurrenz zu verkaufen. Dies sollte nachgewiesen werden durch eine Detektei. In Homberg (Efze) begann eine Woche später eine mobile Observationsgruppe unserer Detektei die Observation, nachdem der Geschäftsführer des mittelständigen Textilunternehmens sich verschiedene Detekteien angehört hatte und ihm das Konzept der Detektei Lentz & Co. GmbH als Detektei, für Homberg (Efze) als Detektei-Einsatzort, am besten gefallen hatte.

Die mobile Observationsgruppe unserer Detektei beschattete den Mann an zunächst fünf Tagen, von früh morgens bis in die späten Abendstunden und konnte zunächst nichts auffälliges feststellen. Dank des perfekt aufeinander eingespielten Teams unserer am Einsatz beteiligten Detektive unserer Detektei in Homberg (Efze) am Einsatzort, ahnte der Mann noch immer nichts davon, dass er seit mehreren Tagen lückenlos überwacht wurde. Aber: Ein Detektiv braucht Geduld – viel Geduld. Und die wird meist auch belohnt. Am sechsten Einsatztag unserer Detektei, in Homberg (Efze) am Einsatzort, verließ der 44-jährige Vertriebsleiter gegen Mittag seinen Arbeitsplatz und fuhr mit seinem Audi Q5 bis zu einer Autobahnraststätte, rund 40km. entfernt. Dort parkte er den Geländewagen, stieg aus und ging in die Raststätte hinein, nahm sich einen Kaffee und setzte sich an einen der hinteren Tische. Zwei der drei am Einsatz beteiligten Detektive unserer Detektei folgten – als Pärchen getarnt – dem Mann und konnten so noch einen Tisch in relativer Nähe ergattern.

Nach ca. 10min. Wartezeit fuhr – erkannt von dem dritten, noch immer im Außenbereich positionierten Detektiv der Detektei Lentz & Co. GmbH – ein Porsche Panamera vor und parkte direkt neben dem Q5 des 44-jährigen Vertriebsleiters. Aus dem Fahrzeug stieg ein etwa 50-55-jähriger Mann und ging ebenfalls in die Raststätte hinein und setzte sich direkt an den Tisch des Vertriebsleiters. Beide begannen sich zu unterhalten. Die als Pärchen getarnten Detektive konnten klar erkennen und auch, durch eine verdeckte Uhrenkamera auf Video dokumentieren, dass unsere Zielperson dem Panamera Fahrer eine CD gab und der im Gegenzug einen dicken Umschlag. Über Funk informierten die beiden Detektive im Innern ihren im Außenbereich wartenden dritten Kollegen, der sich sofort an die Ermittlungen, zur Klärung der Identität des Panamera Fahrers machte.

Als dieser die Raststätte verließ, wussten die Detektive schon mit wem Sie es zu tun hatten: Nämlich mit dem Geschäftsführer eines Mitbewerber-Unternehmens, unseres Auftraggebers. Damit war der Fall fast klar. Der finale Beweis fehlte jedoch noch. Hierzu wandten die Detektive einen Trick an und folgten unserer Zielperson auf die Herrentoilette. Hier rempelten Sie die Zielperson unserer Detektei an und bekleckerten dessen Sakko mit Kaffee. Mit mehrfachen, überschwänglichen Entschuldigungen bedacht, zog die Zielperson das Sakko aus und unser „hilfsbereiter“ Detektiv half mit bei der Entfernung des Kaffeeflecks. Durch „Zufall“ viel dabei besagter, in der Sakkoinnentasche steckender, Briefumschlag heraus und es wurden mehrere rosa 500€-Gelscheine sichtbar. Damit war klar: In dem Umschlag war Geld! Die Zielperson hob den Umschlag eiligst auf und erklärte, dass Sie gerade ein Auto verkauft habe und deswegen soviel Bargeld mit sich herumtragen würde. Eine glatte Lüge!

Nachdem das Sakko, mit noch zigfahrer Entschuldigung unseres Detektivs bedacht, gereinigt war, verschwand der 44-jährige Vertriebsleiter wieder und rauschte in seinem Q5 davon.

Der Auftraggeber, der noch am gleichen Abend informiert wurde, zeigte sich sehr zufrieden; wusste er doch nun endlich, dank der Hilfe unserer Detektei, in Homberg (Efze) als Detektei-Einsatzort, wohin seine Betriebsinternas flossen.

Alles andere regelten die Anwälte des Auftraggebers unserer Detektei. Ergebnis: Der 44-jährige Vertriebsleiter wurde wegen erwiesener Betriebsspionage fristlos entlassen und die Angelegenheit wurde der zuständigen Staatsanwaltschaft übergeben, die sowohl gegen den ehemaligen Vertriebsleiter, als auch gegen den Geschäftsführer des Mitbewerberunternehmens Strafverfahren einleitete.

Ein schöner Erfolg für unsere Detektei. In Homberg (Efze) waren die Detektive unserer Detektei nicht zum letzten Mal tätig.