Die Detektei Höxter ist seit zwei Jahrzehnten für Sie tätig und stets im operativen Einsatz. Wir haben für die Standards DIN EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und dem Standard "geprüfte Servicequalität" ein TÜV Zertifikat. Profitieren sie von langjährig bewährten Arbeitsmethoden welche professionell und qualitativ hoch sind.
Rolf Fischer

Sie suchen eine Detektei für Höxter?

Dann sollten Sie unsere Detektei mit in die Entscheidung einbeziehen. Wir verfügen nicht nur über Mitarbeiter die, als ausgebildete und erfahrene Detektive, ortskundig in Höxter kurzfristig für Sie tätig werden können, sondern auch über beste Kontakte zu den örtlichen Behörden und sonstigen Informationsquellen.

Die Detektei Lentz® (GmbH & Co. KG) hilft seit 1995 als Detektei in Höxter und der Höxter Umgebung. Bei Lohnfortzahlungsbetrug (Mitarbeiterkrankheit), Schwarzarbeit, Untreue in der Ehe/ Partnerschaft, Spesenbetrug, Abrechnungsbetrug hilft Ihnen unsere Detektei. Höxter ist dabei nur eines von unzähligen Einsatzgebieten unserer Detektei. In Höxter werden wir als Detektei gerne auch für Sie erfolgreich tätig. Beachten Sie die fairen Honorare unserer Detektei. In Höxter wissen das zahlreiche Mandanten unserer Detektei zu schätzen.

Beispielfall aus der Region

Der Eigenbetrieb einer öffentlichen Verwaltung aus dem Raum Höxter wandte sich vor einiger Zeit an unsere Detektei für Höxter. Hintergrund war die Tatsache, dass einer der als Gärtner für die Pflege der öffentlichen Grünanlagen eingestellten Mitarbeiter während seiner schon seit rund 4 Wochen andauernden attestierten Arbeitsunfähigkeit offenbar einer Arbeitstätigkeit „schwarz“ nachgehen sollte. Wo und wie genau, dass wusste der Auftraggeber nicht. Nur häuften sich die diesbezüglichen Hinweise aus dem Kreise der Kollegen, die sich nun auch zur Personalabteilung herumgesprochen hatten.

So kam es, dass eine mobile Observationsgruppe unserer Detektei für Höxter mit der Beobachtung des vorgeblich kranken Gärtners beauftragt wurde. Die drei Detektive der Observationsgruppe positionierten sich an den unterschiedlichen Abfahrtswegen, welche die Zielperson nehmen konnte, nachdem sie das Haus verlassen hatte. Da der Zielperson insgesamt zwei PKW und ein Motorrad zur Verfügung standen, von denen nur eines vollständig mit Fabrikat und Kennzeichen bekannt war, musste erhöhte Aufmerksamkeit auf alle PKW und Motorräder gelegt werden, die das Wohngebiet verließen. Eine direkte Sicht auf das Haus konnte keiner der Detektive einnehmen, da dies – aufgrund der baulichen Situation – ein sofortiges Auffallen, oder gar Erkannt werden zur Folge gehabt hätte.

Schon am ersten Tag zeigte sich, dass der bei dem Auftraggeber klar bestehende Anfangsverdacht mehr als nur begründet war. Der angeblich kranke Mann verließ nämlich schon früh morgens kurz nach sechs Uhr das eigene Häuschen, stieg auf sein Motorrad und fuhr los.

Die Fahrt führte auf die in der Nähe liegende Autobahn und dann mit rund 170km/h bis in das Industriegebiet einer rund 30km entfernt liegenden Stadt. Unseren, perfekt aufeinander eingespielten, Detektiven gelang es die Verfolgung völlig unbemerkt aufrecht zu erhalten.

So konnte dokumentiert werden, dass die Fahrt auf dem Gelände eines Gartenbaubetriebes endete. Hier parkte unsere Zielperson ihr Motorrad auf dem hinteren Grundstücksteil, stieg ab und lief in die Gewächshäuser hinein.

Einer der Detektive unserer Detektei für Höxter hielt sich an der einzig möglichen Zu-/ Abfahrtsstraße zu dem Gartenbaubetrieb in Bereitschaft, falls die Zielperson das Gelände überraschenderweise verlassen sollte. Die beiden übrigen Detektive näherten sich von unterschiedlichen Seiten mit lichtstarken Teleobjektiven und konnten – dank der Glasbauweise der Gewächshäuser – unsere Zielperson klar und deutlich über mehrere Stunden bei berufstypischen Arbeiten eines Gärtners in den drei Gewächshäusern beobachten und das Treiben auf Foto und Video lückenlos dokumentieren.

Erst gegen 15:30 Uhr machte unsere Zielperson – offenbar war es in den Gewächshäusern nun zu heiß – Feierabend und fuhr mit dem Motorrad wieder nach Hause.

Aber auch hier noch kein Anzeichen einer Krankheit, oder körperlichen Einschränkung. Der Mann begann dann in seinem eigenen Gärtchen eine Teichanlage weiter zu bauen, deren Bau er offenbar schon in den Tagen zuvor begonnen hatte.

Auf Wunsch der Rechtsabteilung und um die Sache wirklich „wasserdicht“ zu bekommen, wurde tags darauf nochmals eine Observation – wieder mit exakt gleichem Ergebnis – durchgeführt. Auch an diesem zweiten Observationstag konnte der – angeblich mit Meniskusproblemen kranke Gärtner – wieder über knapp 8 Stunden beim Arbeiten in den Gewächshäusern und im Außenbereich der Gärtnerei dokumentiert werden und dann abends erst beim fertig stellen seiner Teichanlage und später beim lustigen Grillen mit Frau und Kindern.

Das reichte unserem Auftraggeber. Er kündigte dem Gärtner – nach Rücksprache und Freigabe durch den Betriebsrat – fristlos und erteilte dem Mann Hausverbot für alle Liegenschaften.

Auftragsbegleitende Recherchen unserer Detektei für Höxter hatten nämlich ergeben, dass die Gärtnerei einem guten Freund gehörte und dieser das Unternehmen erst ein Jahr zuvor für viel Geld übernommen hatte und sich noch keine eigenen Mitarbeiter leisten konnte und daher – gegen Barzahlungen – auf die tatkräftige Hilfe unserer Zielperson angewiesen war.

Auf eine arbeitsgerichtliche Auseinandersetzung verzichtete unsere Zielperson, nachdem sie sich anwaltlich beraten ließ. Vielmehr wurde die fristlose Kündigung akzeptiert und darüber hinaus vereinbart, dass unsere Zielperson die Detektivkosten als „Kosten der notwendigen Beweisführung“ nach §91 ZPO an unseren Auftraggeber voll erstattete und im Gegenzug ein Arbeitszeugnis mit der Gesamtbewertung „sehr gut“.