Detektei Herford seit 1995 mit sich bewährenden Methoden im operativen Einsatz. Private Kunden und Firmen profitieren von unserer langjährigen Berufserfahrung in unserer Detektei. Zudem sind wir nach den Standards DIN EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und dem Standard "geprüfte Servicequalität" TÜV zertifiziert.
Herford Bergertor Werre 2011“ von Ub12vow - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

Seit über einem Jahrzehnt sind die erfahrenen und ausgebildeten Privatdetektive und Wirtschaftsdetektive unserer Detektei in Herford schon mit überdurchschnittlichem Erfolg für die privaten und geschäftlichen Mandanten in Herford unseres Detektivbüro tätig.

Die Detektei Lentz® (GmbH & Co. KG) hilft seit 1995 als Detektei in Herford und der Herforder Umgebung. Bei Lohnfortzahlungsbetrug (Mitarbeiterkrankheit), Schwarzarbeit, Untreue in der Ehe/ Partnerschaft, Spesenbetrug, Abrechnungsbetrug hilft Ihnen unsere Detektei. Herford ist dabei nur eines von unzähligen Einsatzgebieten unserer Detektei. In Herford werden wir als Detektei gerne auch für Sie erfolgreich tätig. Beachten Sie die fairen Honorare unserer Detektei. In Herford wissen das zahlreiche Mandanten unserer Detektei zu schätzen.

Beispielfall aus der Region

Unsere Detektei für Herford erhielt vor einiger Zeit einen ungewöhnlichen Auftrag. Die 70jährige Auftraggeberin wollte, dass wir ihren 75jährigen Gatten observieren, da dieser ein „außereheliches, intimes Verhältnis zu einer jüngeren Frau hat.“, so die Anruferin wörtlich bei der ersten Kontaktaufnahme. In Anbetracht des Alters, des Mannes ein eher ungewöhnliches Unterfangen. Ihr Mann würde angeblich ständig Angeln gehen. Ein Hobby, das er erst seit rund einem halben Jahr hatte. „All' die Jahre zuvor, hat er sich noch nie für Fische interessiert. Es sei denn im Restaurant auf dem Teller“, so die Mandantin weiter. „Außerdem bringt er nie auch nur einen einzigen Fisch mit heim“, so die Mandantin weiter.

Nichts desto trotz, begann eine mobile Observationsgruppe unserer Detektei für Herford eine Woche später mit der Observation. In dieser Woche lag die Auftraggeberin zu einem kleinen Eingriff im Krankenhaus und ihr, seit über 40 Jahren mit ihr verheirateter Mann – so die rüstige Dame – hätte „freie Bahn“.

Eine mobile Observationsgruppe unserer Detektei für Herford legte sich am ersten Tag morgens ab 08:00 Uhr vor dem Haus in dem unsere Mandantin und unsere Zielperson gemeinsam lebten, auf die Lauer und begann die Observation.

Gegen halb neun trat der Mann das erste Mal in Erscheinung und erledigte kleinere Einkäufe, fuhr mit seinem Auto in die Stadt, ging dort auf die Bank, zu einem Optiker usw. Nachmittags besuchte er für 3 Stunden seine Frau im Krankenhaus um dann wieder heim zu fahren und den Abend alleine zu Hause zu verbringen.

Der zweite Tag begann früher. Bereits gegen 04:30 Uhr, die Detektive unserer mobilen Observationsgruppe waren gerade angekommen, verließ der Mann das Haus. Auf dem Fahrrad, mit einem Anhängerchen in typischer Anglermontur ging es bis an einen rund 3km entfernt liegenden See. Dort baute der Man alles auf, brachte die Route in Stellung und setzte sich auf seinen Hocker und wartete darauf, dass etwas biss. Gegen 05:00 Uhr kam noch ein weiterer, etwas jüngerer, Mann hinzu und begann ebenfalls zu angeln – einige Meter weiter. Beide Männer unterhielten sich angeregt und tranken dabei fleißig einige Bierchen und aßen mitgebrachte Wurstbrote.

Bis gegen 14:00 Uhr saßen die Männer einträchtig beieinander und angelten – mit eher mäßigem Erfolg. Eine unserer Detektivinnen sprach die beiden Männer schließlich – unter einem neutralen, sachlichen Vorwand – an. Dabei erfuhr sie, dass die Männer regelmäßig hier saßen und sich die Zeit vertrieben. „Unsere Frauen sind ein wenig nervig und wir wollen manchmal einfach weg. Wissen Sie, junge Frau, wenn ihr Mann mal ein bisschen Zeit für sich will, geben Sie ihm die ruhig…“, so unsere Zielperson lachend zur Detektivin. Fremdgehen?? Keine Spur.

Bei unseren Detektiven entstand eher der Eindruck, dass die beiden Männer, einfach mal ein wenig Zeit für sich und Ruhe vor ihren Frauen wollten. Was sie denn mit den gefangenen Fischen machen, wollte unsere Detektivin noch wissen. „Ei, wieder ins Wasser werfen. Die Tierchen wollen doch auch leben“.

Die Mandantin unserer Detektei für Herford wurde dann telefonisch im Krankenhaus über den Entwicklungsstand ihres Auftrages informiert. Sie willigte schließlich – nach einigem Zögern „Meinen Sie wirklich, dass er keine Freundin hat?“, in die Beendigung des Auftrages ein, nachdem wir sie davon überzeugen konnten, dass ihr Mann wohl keine Freundin hat, aber auch kein schlechter Angler ist, der einfach nichts fängt – aber darum ging es ihm ja auch gar nicht.