Die Detektei Günzburg und Umgebung ist nun schon seit zwei Jahrzehnten im Einsatz für Firmen und Privatpersonen. Wir sind nach den Standards DIN EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und dem Standard "geprüfte Servicequalität" TÜV zertifiziert, was sich durch unsere hohe Qualität und unsere Professionalität im Arbeitswesen bemerkbar macht.
H.Arndt, 86316 Friedberg, Weidenau 9, Tel.0821-64545

Schon seit 1995 sind die Detektive unserer Detektei für Günzburg regelmäßig im Einsatz um Beweise zu sichern und Sachverhalte lückenlos und nachvollziehbar aufzuklären.

Die Detektei Lentz® (GmbH & Co. KG) hilft seit 1995 als Detektei in Günzburg und der Günzburger Umgebung. Bei Lohnfortzahlungsbetrug (Mitarbeiterkrankheit), Schwarzarbeit, Untreue in der Ehe/ Partnerschaft, Spesenbetrug, Abrechnungsbetrug hilft Ihnen unsere Detektei. Günzburg ist dabei nur eines von unzähligen Einsatzgebieten unserer Detektei. In Günzburg werden wir als Detektei gerne auch für Sie erfolgreich tätig. Beachten Sie die fairen Honorare unserer Detektei. In Günzburg wissen das zahlreiche Mandanten unserer Detektei zu schätzen.

Beispielfall aus der Region

Immer wenn in der Firma unseres Mandanten aus Günzburg viel zu tun war und Sonderschichten eingelegt werden mussten, erkrankte ein Maschinenführer für zwei bis teils auch drei Wochen. Das zog sich so über fast drei Jahre hin. Mitarbeitergespräche brachten nichts.

Als es nun wieder einmal soweit war, und der fragliche Mitarbeiter sich montags – nachdem am Freitag zuvor verkündet wurde, dass in der Folgewoche abends drei Stunden länger gearbeitet werden müsse und dafür Freizeitausgleich erfolge – mit „Rückenproblemen“ krank meldete, hatte der Geschäftsführer die Nase endgültig voll. Auf Anraten seiner Anwälte, die mit der Detektei Lentz® schon mehrfach sehr erfolgreich zusammen arbeiteten, schaltete der Geschäftsführer unsere Detektei für Günzburg nun ein.

Eine mobile Observationsgruppe unserer Detektei für Günzburg legte sich tags darauf auf die Lauer und konnte so dokumentieren, dass der Mann zunächst mit dem Fahrrad Brötchen holte, dann seine jüngere Tochter mit dem Auto zur Schule fuhr und in den Baumarkt einkaufen ging. Hier wurde neben sechs großen Säcken mit Rindenmulch auch einige Sträucher und Zierblumen gekauft und mit zügigen Bewegungen in den Kombi des Mannes verladen. Rückenprobleme?? Soweit unsere drei am Einsatz beteiligten geprüfte Detektive (ZAD) sehen konnten: Fehlanzeige.

Auch an den folgenden drei Observationstagen wurde der Mann lückenlos von unserer mobilen Observationsgruppe beschattet – ohne dass dieser etwas mitbekam. Es konnten Videos beim Getränke holen – inkl. tragen der vollen Kisten – mehrstündiger Gartenarbeit und mehrstündiger PKW Pflegetätigkeiten mit großem Politurprogramm etc. auf Video dokumentiert werden. Nirgendwo war auch nur das kleineste Anzeichen eines Rückenproblems erkennbar.

Es kam wie es kommen musste. Unsere Zielperson wurde fristlos gekündigt und ging in Kündigungschutzklage. Die von den Detektiven dokumentierten Tätigkeiten hätten die Genesung nicht beeinträchtigt und darüber hinaus seien Detektive wohl keine Ärzte“, so die Argumentation des Anwalts unserer Zielperson.

Das Arbeitsgericht hingegen folgte der Beweisführung der Detektei Lentz®. „Es kommt nämlich nicht darauf an, ob die körperlich zweifellos anstrengende, mehrstündige aktive körperliche Tätigkeit an jedem Observationstag die Genesung wirklich behindere, oder verzögere. Vielmehr habe ein arbeitsunfähig krankgeschriebener Mitarbeiter alles zu unterlassen, was seine Genesung behindern oder verzögern könnte. Und bei angeblichen Rückenproblemen, gehören körperlich anstrengende Hebe-, Trage-, und Grabungstätigkeiten wohl klar dazu. Vielmehr hätte der Mitarbeiter alles zu tun, um seine ganze Arbeitskraft möglichst schnell wieder her zu stellen. Und derartig intensive und mehrtägige körperliche Belastungen, sind dazu sicherlich nicht geeignet…“ so das Gericht in der Abweisung der Kündigungsschutzklage.

Ein schöner Erfolg für den Mandanten unserer Detektei und ein Sieg der Gerechtigkeit – nicht zuletzt auch im Sinne der Mitarbeiter, die in der Auftraggeberfirma die Arbeit für den Simulanten mit erledigen mussten.