Detektei Greiz seit zwei Jahrzehnten vor Ort operativ im Einsatz für private und geschäftliche Mandanten. TÜV zertifiziert nach den Standards DIN EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und dem Standard "geprüfte Servicequalität" garantieren höchste Qualität und professionelle Arbeitsweise in allen Situationen unserer Detektei. Nürnberg ist operatives Einsatzgebiet seit 1995.
Greiz - town panorama (aka)“ von André Karwath aka Aka - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 2.5 über Wikimedia Commons.

Auch in Greiz ist die Detektei Lentz® vor Ort tätig!

Unsere Detektei hat in Greiz und dem ganzen Landkreis schon seit 1995 unzählige Aufträge erfolgreich und vor allen Dingen zügig und vereinbarungsgemäß bearbeitet und Privatpersonen, Firmen und Anwälten Beweise geliefert und Licht in das Dunkel unzähliger Sachverhalte gebracht.

Beispielfall aus der Region

Seit einigen Monaten war aufgefallen, dass ein Fahrer einer Spedition in Greiz für seine Routen sehr viel länger brauchte als seine Kollegen. Als Gründe führte er Staus, Baustellen oder hohes Verkehrsaufkommen ins Feld. Diese sollten auch seinen erhöhten Dieselverbrauch erklären, der durchschnittlich 25 Prozent über dem seiner Kollegen lag. Durch die längeren Fahrzeiten sammelte der Fahrer Überstunden an, die vergütet werden mussten. Pro Woche waren das bis zu acht zusätzliche Stunden.

Der Geschäftsführer der Spedition nahm – auf Anraten seines Anwalts – Kontakt zu unserer Detektei für Greiz auf. Er bat uns, den Fahrer zwei Wochen lang während seiner Arbeitszeit zu observieren (beobachten). Eine der mobilen Observationsgruppen unserer Detektei für Greiz wurde auf den Fall angesetzt.

Die drei Detektive, aus denen die Observationsgruppe unserer Detektei für Greiz bestand, fanden schnell heraus, wie die längeren Touren zustande kamen. Sie konnten beobachten und gerichtsverwertbar dokumentieren, dass der Fahrer mit seinem Dienstfahrzeug nicht nur die Aufträge seines Arbeitgebers erledigte, sondern noch weitere Lieferungen ausfuhr, unter anderem für zwei kleinere Druckereien.

Für diese „Nebentätigkeit“ nutzte er nicht nur das Fahrzeug seines Arbeitgebers, er ließ seinen Chef auch das Benzin dafür zahlen, indem er die firmeneigenen Tankkarten nutzte. Dabei achtete er genau darauf, nur an solchen Tankstellen zu tanken, an denen er auch auf seiner „offiziellen“ Route vorbeigekommen wäre.

Die Bilanz am Ende der vierzehntägigen Observation: Mehr als 25 Lieferungen hatte er zwar auf Kosten seines Arbeitgebers, aber nicht in dessen Auftrag ausgefahren. Auftragsbegleitende Ermittlungen unserer Detektive ergaben zweifelsfrei, dass er dieser lukrativen Nebentätigkeit schon seit mindestens einem Jahr nachging. Die Konsequenz war nicht nur die fristlose Kündigung des Mannes, sondern auch eine Strafanzeige wegen Betrugs.