Die Detektei Eckernförde ist direkt vor Ort für Sie im Einsatz, und das schon seit 1995. Dank TÜV Zertifikat nach den Standards DIN EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und dem Standard "geprüfte Servicequalität" können sie auf höchste Qualität vertrauen.
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Die Privatdetektive und Wirtschaftsdetektive unserer Detektei sind schon seit 1995 regelmäßig in Eckernförde und dem gesamten Landkreis Rendsburg - Eckernförde tätig, um im anspruchsvollen Wirtschaftsbereich , z.B. bei Verdacht von Lohnfortzahlungsbetrug im Krankheitsfall, oder Spesenbetrug / Abrechnungsbetrug durch Außendienstmitarbeiter, oder im sensiblen Privatbereich, z.B. bei Untreue in der Partnerschaft, oder Unklarheiten in Unterhaltsangelegenheiten oder Sorgerechtsangelegenheiten die Beweise zu sichern und die exakten Sachverhalte lückenlos aufzuklären und gerichtsverwertbar zu sichern.

Beispielfall aus der Region

Der Inhaber eines Zoogeschäfts hatte ein Problem mit einer seit rund 5 Jahren beschäftigten 55jährigen Mitarbeiterin. Die Frau meldete sich, speziell im letzten Jahr, immer wieder, von unterschiedlichen Ärzten attestiert, arbeitsunfähig krank. Meist für 1-2 Wochen. Da auch die Arbeitsleistung der Frau stetig sank, beauftragte der ratlose Geschäftsinhaber unsere Detektei für Eckernförde mit der Observation (Beobachtung) seiner angeblich kranken Mitarbeiterin ab ihrem Wohnsitz in Loose.

Nachdem die Beauftragung unserer Detektei für Eckernförde diskret und unkompliziert per Fax erledigt wurde, begann eine mobile Observationsgruppe unserer Detektei für Eckernförde tags darauf mit drei Detektiven in Loose mit der Observation der vorgeblich kranken Zoofachverkäuferin.

Es zeigte sich schnell, der wahre Grund der Krankmeldung der Frau. Die 26jährige Tochter der Frau hatte vor einem Jahr, nach dreijähriger Babypause, wieder eine Arbeitstätigkeit in einer namhaften Anwaltskanzlei begonnen. Immer wenn der knapp 4jährige Enkelsohn der in Loose wohnhaften Zielperson unserer Detektei für Eckernförde nun nicht in den Kindergarten konnte, etwa weil dieser ferienbedingt geschlossen hatte, weil der Enkelsohn krank war o.ä. und die gut zahlende Anwaltskanzlei der Mutter nicht frei geben konnte, meldete sich Oma bei ihrem Arbeitgeber einfach krank und versorgte den Enkelsohn.

An insgesamt drei Observationstagen konnte diese Situation durch eine gezielte Kombination von professioneller Observation und auftragsbegleitenden Ermittlungen und dem Abgleich der Krankendaten des Enkelsohns und seiner Oma (der Zielperson) unserer Detektei für Eckernförde.

Auch der Grund für die stetig nachlassende Arbeitsleistung der Frau aus Loose konnte geklärt werden: Die Frau war schlichtweg mit ihrem eigenen Leben, ihrer Tätigkeit in dem Zoofachgeschäft des Mandanten unserer Detektei für Eckernförde und der dauernden Betreuung ihres Enkelsohns schlichtweg überlastet und am Rande ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit.

Da der Inhaber des Zoofachgeschäfts dieses – gegenüber den beiden anderen Angestellten – unkollegiale und unsoziale Verhalten nicht dulden konnte und wollte, sprach er dennoch wegen Lohnfortzahlungsbetruges die fristlose Kündigung aus.

Es kam was kommen musste. Die Frau aus Loose kämpfte um ihren Job und zog vor das Arbeitsgericht. In der ersten Güteverhandlung zeigten die Richterin zwar viel Verständnis für die Zielperson unserer Detektei für Eckernförde, erklärte der Frau aber auch in aller Deutlichkeit, dass das Ausnutzen der Lohnfortzahlung jährliche Schäden in Milliardenhöhe bei deutschen Arbeitgebern verursacht und ein Arbeitnehmer sich – genauso wie der Arbeitgeber auch – an den Arbeitsvertrag und an die damit einhergehenden Verpflichtungen zu halten hätte. Letztlich einigten sich der Mandant unserer Detektei für Eckernförde und seine gekündigte ehemalige Angestellte auf einen Vergleich: Die Frau erhält ein Arbeitszeugnis mit der Gesamtbewertung „sehr gut“, die fristlose Kündigung wird in eine fristgerechte Kündigung, unter Einhaltung der zweiwöchigen Kündigungsfrist, umdatiert und die Frau muss die entstandenen Detektivkosten zu 50% dem Mandanten unserer Detektei für Eckernförde erstatten. Da die Frau nur eine Teilzeitstelle hatte, stünde eine volle Erstattung der Detektivkosten in keinem vernünftigen Verhältnis zu ihrem erzielten Einkommen, so die salomonische Entscheidung der Arbeitsrichterin.