Die Detektei Deggendorf ist vor Ort bei Ihnen im Einsatz und garantiert höchste Leistung, Professionalität und langjährige Erfahrung. Privatpersonen und Firmen sind bei uns genau richtig. Nach den Standards DIN EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und dem Standard "geprüfte Servicequalität“ sind wir TÜV zertifiziert. Seit 1995 nun gehört Deggendorf zu unserem operativen Einsatzgebiet.
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Die Detektei Lentz® (GmbH & Co. KG) hilft seit 1995 als Detektei in Deggendorf und der Deggendorfer Umgebung. Bei Lohnfortzahlungsbetrug (Mitarbeiterkrankheit), Schwarzarbeit, Untreue in der Ehe/ Partnerschaft, Spesenbetrug, Abrechnungsbetrug hilft Ihnen unsere Detektei. Deggendorf ist dabei nur eines von unzähligen Einsatzgebieten unserer Detektei. In Deggendorf werden wir als Detektei gerne auch für Sie erfolgreich tätig. Beachten Sie die fairen Honorare unserer Detektei. In Deggendorf wissen das zahlreiche Mandanten unserer Detektei zu schätzen.

Deggendorf in Oberbayern ist regelmäßiges Einsatzgebiet der Privatdetektive und Wirtschaftsdetektive der Detektei für Deggendorf. Durch ortskundige Detektive für Deggendorf sind wir nicht nur in der Lage schnell - wenn es einmal sein muss auch nur innerhalb von einigen Stunden als Detektei für Deggendorf - für Sie tätig zu werden, sondern können wir auch auf Kosten für Anreise und Abreise zum Einsatzort unserer Detektei für Deggendorf völlig verzichten.

Beispielfall aus der Region

Der Anrufer in der Telefonzentrale unserer Detektei für Deggendorf als Einsatzort schilderte dem dort diensthabenden Mandantenbetreuer sein Problem. Die 16jährige Tochter kam kaum noch nach Hause und übernachtete ständig bei ihrem Freund und tauchte auch in der Schule nur noch unregelmäßig auf. Der Realschulabschluss war akut gefährdet. Über den Freund der Tochter wussten die Eltern absolut nichts zu berichten, außer dass er „Ecki“ hieß.

Der zuständige Mandantenbetreuer unserer Detektei für Deggendorf vereinbarte mit den Eltern, dass diese ihre Tochter – unter einem sachlichen Vorwand – nach Hause in Plattling einladen sollten. Ab dann, sollte die Tochter observiert werden.

Beim dritten Versuch, ging die Tochter auf die Einladung der Eltern ein. Als diese – wie zu erwarten war im Streit – nach rund 90min. das Elternhaus in Plattling verließ, hefteten sich die drei Detektive der mobilen Observationsgruppe unserer Detektei für Deggendorf an ihre Fersen. Die Fahrt ging mit diversen öffentlichen Verkehrsmitteln – einmal quer durch die Stadt – bis zu einem relativ heruntergekommenen Mehrfamilienhaus in einem Außenbezirk von Deggendorf. Hier verschwand der Teenager mit einem Schlüssel im Innern des Hauses.

Eine Detektivin der mobilen Observationsgruppe unserer Detektei für Deggendorf huschte mit in das Treppenhaus und konnte so die Wohnung lokalisieren, in welcher der Teenager – abermals mit einem Schlüssel – verschwand.

Durch auftragsbegleitende Ermittlungen konnte ermittelt werden, dass die Wohnung dem 36jährigen Eckhard W. gehörte. Einem wegen Drogenbesitzes schon mehrfach in Erscheinung getretenen Kleinkriminellen.

Der Einsatzleiter der mobilen Observationsgruppe unserer Detektei für Deggendorf informierte den zuständigen Mandantenbetreuer, der wiederum umgehend die Eltern der 16jährigen kontaktierte. Die Eltern gaben sofort grünes Licht für eine weitere Observationswoche. Ziel: Klärung des Tagesablaufs und Klärung wovon die beiden lebten und ob es sich nur um eine Wohngemeinschaft, oder um ein Liebespaar handelte.

So legten sich die drei Detektive unserer Detektei für Deggendorf auf die Lauer und begannen damit, die 16jährige Tochter und den in der gleichen Wohnung lebenden 36jährigen Eckhard W. zu observieren.

Rund drei Stunden später verließ Eckhard W.  – bekleidet mit Lederjacke, Pferdeschwanz und – bei völliger Dunkelheit – Sonnenbrille, in Begleitung der Tochter unserer Mandanten das Haus. Beide steigen in einen älteren Opel Omega und fuhren in eine rund 10 Fahrminuten entfernte Spielothek in der Nähe von Deggendorf. Dort verschwanden beide – sich innig küssend -  in einem Hinterraum. Abgesehen davon, dass die 16jährige dieses Etablissement gar nicht hätte betreten dürfen, hatte der Betrieb auch einen sehr zweifelhaften Ruf bei der örtlichen Polizei.

Im Verlauf der weiteren Observationstage der mobilen Observationsgruppe unserer Detektei für Deggendorf konnte schließlich folgendes Bild gewonnen werden. Die 16jährige Tochter unserer Mandanten verkaufte für ihren „Freund“, den 36jährigen Eckhard W., Drogen. Da die 16jährige noch unter das Jugendstrafrecht fiel, war das Strafrisiko bei ihr deutlich geringer, als für den erwachsenen Eckhard W.  Eckhard W. kaufte die Drogen bei seinem Großhändler, dem Besitzer der Spielothek, ein und übergab die Drogen – meist Koks und Tabletten - dann in kleinen Päckchen an seine Freundin, die das Zeug an Jugendliche verkaufte.

Nach fünf Tagen unerkannter Observation unserer Detektei für Deggendorf war so viel Beweismittel zusammen gekommen, dass die Eltern – zusammen mit dem Mandantenbetreuer unserer Detektei – die Polizei informierten. Die Beamten reagierten sofort und konsequent und erwirkten – aufgrund der detaillierten Berichte und Fotos der Detektive unserer Detektei für Deggendorf - einen Durchsuchungsbeschluss und stellten in der Wohnung nicht unerhebliche Mengen an illegalen Substanzen sicher. Eckhard W. wurde noch an Ort und Stelle festgenommen; das Mädchen kam in Obhut des örtlichen Jugendamtes und einige Tage später in eine geschlossene Einrichtung des Jugendamtes. Hier soll dem Teenager nun die Hilfe angedeihen, die das Mädchen bislang immer ablehnte. Ein Bluttest ergab nämlich, dass das Mädchen wohl auch selbst regelmäßig Drogen konsumierte.

Wir wüschen dem Mädchen alles Gute...