Die Detektei für Bruchsal setzt sich seit zwei Jahrzehnten vor Ort für Sie ein. Private und geschäftliche Mandanten sind bei uns genau richtig. Wir sind nach den Standards DIN ISO 9001:2015 (Qualitätsmanagement) und dem Standard "geprüfte Servicequalität" TÜV zertifiziert, und legen Wert auf hohe Qualität.
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Die Detektei Lentz® (GmbH & Co. KG) hilft seit 1995 als Detektei in Bruchsal und der Bruchsaler Umgebung. Bei Lohnfortzahlungsbetrug (Mitarbeiterkrankheit), Schwarzarbeit, Untreue in der Ehe/ Partnerschaft, Spesenbetrug, Abrechnungsbetrug hilft Ihnen unsere Detektei. Bruchsal ist dabei nur eines von unzähligen Einsatzgebieten unserer Detektei. In Bruchsal werden wir als Detektei gerne auch für Sie erfolgreich tätig. Beachten Sie die fairen Honorare unserer Detektei. In Bruchsal wissen das zahlreiche Mandanten unserer Detektei zu schätzen.

Die Detektei für Bruchsal ist die Detektei Lentz® und dies beweisen wir fast täglich neu, durch den Einsatz unserer Detektei mit als Detektiv ausgebildeten und geprüften fest angestellten Mitarbeiter in Bruchsal und Umgebung.

Beispielfall aus der Region

Unsere Detektei für Bruchsal wurde durch den Geschäftsführer einer Gebäudereinigungsfirma beauftragt. Eine seiner Objektleiterinnen meldete sich ständig arbeitsunfähig krank. Die Krankmeldungen erfolgten meist von unterschiedlichen Ärzten. Der Geschäftsführer vermutete schlichtweg mangelnde Arbeitsmoral als tatsächlichen Grund für die „Krankheiten“ und engagierte uns, um den klaren Beweis für seine Vermutung zu erhalten.

Eine mobile Observationsgruppe, bestehend aus drei ZAD geprüften Privatermittlern (IHK-zertifiziert) unserer Detektei für Bruchsal begann zeitnah mit der Beobachtung der vorgeblich kranken Mitarbeiterin, ab 05:00 Uhr.

Die Dame verließ bereits am ersten Observationsmorgen gegen 05:50 Uhr ihre Wohnung, stieg in ihr Auto und fuhr in das Industriegebiet in das benachbarte Bruchsal. Dort angelangt, parkte die Frau kurz nach 06:00 Uhr ihr Auto so, dass es von der Straße aus nicht mehr zu sehen war und verschwand dann – mit einem Schlüssel – im Hintereingang eines Bürogebäudes.

Eine unserer Detektivinnen konnte gerade noch mit in das Gebäude gelangen und so erkennen, dass die Frau in den Räumen einer hier ansässigen Immobilienmaklerfirma verschwand. Zunächst hielten sich unsere Detektive zurück und dokumentierten, dass die Frau bis gegen 10:45 Uhr im Innern der Geschäftsräume dieser Firma verblieb, das Haus dann wieder verließ, noch einige private Einkäufe erledigte und wieder nach Hause fuhr.

Als auch am zweiten Observationstag die Fahrt der angeblich kranken Frau wieder in den Räumen der Maklerfirma endete, entschied der einsatzleitende Detektiv vor Ort – mit verdeckten Kleinstkameras ausgerüstet – unter einem sachlich, neutralen Vorwand, mit in die Räume zu gehen. Dort konnte klar erkannt werden, dass die angeblich kranke Frau dort die Büros reinigte, Papierkörbe entleerte und die Spülmaschine ausräumte. Entsprechendes visuelles Material konnte angefertigt werden. Der Fall war eindeutig. Die Dame hatte nicht nur eine zweifelhafte Arbeitsmoral; sie beging auch Lohnfortzahlungsbetrug und Schwarzarbeit.

Auf Anraten des Anwalts des Mandanten unserer Detektei für Bruchsal wurde die Observation durch die mobile Observationsgruppe unserer Detektei an weiteren vier Tagen aufrecht erhalten. An allen Tagen konnte die Schwarzarbeit und der damit einhergehende Lohnfortzahlungsbetrug im Krankheitsfall durch die am Einsatz beteiligten drei Detektive lückenlos dokumentiert und visuell festgehalten werden.

Als die Dame dann – am Montag darauf – wieder zur Arbeit kam, erlebte sie eine böse Überraschung. Mit unserem Bericht und den Bildern und Videos konfrontiert, erhielt sie nicht nur die fristlose Kündigung, sondern auch die Rückforderung der Detektivkosten nach §91 ZPO als „Kosten der notwendigen Beweisführung“ überreicht.
Nachdem die, nun als Betrügerin überführte, Dame sich ebenfalls anwaltlich beraten ließ, willigte sie schließlich – zur Vermeidung einer Strafanzeige und Meldung an die zuständige Krankenkasse – in die Kündigung und ratenweise Rückerstattung der Detektivkosten ein.