Detektei Bitburg seit zwei Jahrzehnten vor Ort operativ im Einsatz für private und geschäftliche Mandanten. TÜV zertifiziert nach den Standards DIN EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und dem Standard "geprüfte Servicequalität" garantieren höchste Qualität und professionelle Arbeitsweise in allen Situationen unserer Detektei. Nürnberg ist operatives Einsatzgebiet seit 1995.
Bild "Bitburg": von Oliver Tölkes (Eigenes Werk) [CC-BY-SA-2.0-de], via Wikimedia Commons

Die Detektei Lentz® (GmbH & Co. KG) hilft seit 1995 als Detektei in Bitburg und der Bitburger Umgebung. Bei Lohnfortzahlungsbetrug (Mitarbeiterkrankheit), Schwarzarbeit, Untreue in der Ehe/ Partnerschaft, Spesenbetrug, Abrechnungsbetrug hilft Ihnen unsere Detektei. Bitburg ist dabei nur eines von unzähligen Einsatzgebieten unserer Detektei. In Bitburg werden wir als Detektei gerne auch für Sie erfolgreich tätig. Beachten Sie die fairen Honorare unserer Detektei. In Bitburg wissen das zahlreiche Mandanten unserer Detektei zu schätzen.

Auch für Bitburg in Rheinland-Pfalz verfügt die Detektei Lentz® über eigene, fest in unserer Detektei angestellte, Privatdetektive und Wirtschaftsdetektive.

Beispielfall aus der Region

Die Geschäftsführung eines mittelständigen, Malerbetriebes entschied sich für unsere Detektei. Bitburg sollte der Einsatzort sein. Hintergrund war die Tatsache, dass der 22-jährige Malergeselle Marko W. nicht so sehr mit Leistung und Einsatzbereitschaft auffiel, sondern eher durch krankheitsbedingte Abwesenheit auf seine Existenz aufmerksam machte.

Genau davon hatte der 62-jährige Malermeister des inhabergeführten Betriebes die Nase voll, zumal das Verhalten von Marko W. auch für die übrigen 16 Mitarbeiter kein gutes Bild machte.

Nachdem sich Marko W. nun wieder krank gemeldet hatte – diesmal gleich für zwei Wochen am Stück – hatte sein Chef die Nase voll und beauftragte unsere Detektei. Bitburg war der mobilen Observationsgruppe unserer Detektei schon von zahlreichen Einsätzen her gut bekannt, deswegen war es kein Problem, schon 48 Stunden später mit der Observation beginnen zu können.

Morgens ab 06:00 Uhr begannen die drei Detektive der mobilen Observationsgruppe unserer Detektei für Bitburg mit der beauftragten Observation (Beobachtung) des vorgeblich kranken Marko W. Bereits um 08:14 Uhr verlies Herr W. das Haus in dem sich im 2. Obergeschoss seine Wohnung befand. Doch anstatt zu seinem, vor dem Haus geparkten, PKW zu gehen wartete W. – eine Zigarette rauchend – vor der Tür. Nach drei minütiger Wartezeit fuhr ein Ford Focus Turnier (Kombi), besetzt mit zwei Männern vor und Marko W. stieg in den Fond des Ford ein. Die mobile Observationsgruppe unserer Detektei nahm in Bitburg die Verfolgung des Ford auf.

Über eine Strecke von rund 45km. ging die Fahrt durch mehrere Ortschaften, mit Zwischenstop zum Kaffee holen an einer Tankstelle, bis in eine kleine Ortschaft und hier in ein Neubaugebiet. Der Ford parkte hier auf dem Gelände eines gerade neu errichteten und im Innenausbau befindlichen Zweifamilienhauses. Marko W. und die beiden anderen Männer stiegen aus dem Ford aus und verschwanden in dem Haus. Die drei Detektive unserer Detektei, die bislang völlig unbemerkt – dank regelmäßigem Wechsel - gefolgt waren, waren alarmiert! Die Detektive verteilten sich so rund um das Grundstück, dass Sie alle Fenster des Neubaus gut im Blick hatten und – tatsächlich – nach wenigen Minuten konnten zwei der drei Detektive unserer Detektei Marko W. im Innern des Neubaus lokalisieren. Nun mit Malerkleidung bekleidet begann er mit seinen beiden Kollegen den Neubau von Innen mit weißem Strukturputz an den Wänden zu versehen. Die Detektive unserer Detektei dokumentierten alles auf über 250 Fotos und einigen Videos.

Auftragsbegleitende Ermittlungen ergaben, dass die beiden anderen Männer Freunde von Marko W. aus dessen Berufsschulzeit waren und bei ihren jeweiligen Arbeitgebern ebenfalls krank gemeldet waren und den Innenausbau des Hauses für den Bauherrn gegen Barzahlung „schwarz“ erledigten, damit dieser mit seiner Finanzierung hinkam. Weitere Ermittlungen bei dem Bauherrn des Zweifamilienhauses – unter neutralem, sachlichen Vorwand durchgeführt, ergaben, dass die drei an diesen Auftrag auf Empfehlung eines anderen Bauherrn kamen, der die drei als Team schon vor zwei Monaten für gleiche Arbeiten beschäftigt hatte. Exakt der Zeitraum, in dem Marko W. schon einmal bei dem Auftraggeber unserer Detektei für Bitburg krank geschrieben war.

Der Auftraggeber entschied, die Observation – trotz der eindeutigen Beweise – noch einen zweiten Tag laufen zu lassen, um für das Arbeitsgericht wirklich alles absolut wasserdicht zu haben und informierte auch seine beiden Mitbewerber, über das Verhalten ihrer Mitarbeiter.

So kam es, dass der Einsatz unserer Detektei für Bitburg schon nach zwei Tagen (geplant waren eigentlich 4-5 Tage) höchst erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Der Auftraggeber unserer Detektei entschied, gleichlautend mit seinen beiden Mitbewerbern, dass alle drei des Lohnfortzahlungsbetruges überführten Malergesellen fristlos entlassen wurden und machte darüberhinaus auch noch Meldung beim Zoll und der Berufsgenossenschaft wegen Schwarzarbeit am Bau.