Detektei für Bad Friedrichshall ist seit 1995 für sie im Einsatz, egal ob privat oder geschäftlich. Da wir TÜV zertifiziert sind, nach den Standards DIN EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und dem Standard "geprüfte Servicequalität“, können sie auf eine professionelle Arbeitsweise vertrauen und von unserer Berufserfahrung profitieren.
Badfriedrichshall-szene2008“ von Peter Schmelzle - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

Herzlichen Glückwunsch: Sie haben die Detektei Lentz für Bad Friedrichshall gefunden!

Die Detektei Lentz® (GmbH & Co. KG) hilft seit 1995 als Detektei in Bad Friedrichshall und der Bad Friedrichshaller Umgebung. Bei Lohnfortzahlungsbetrug (Mitarbeiterkrankheit), Schwarzarbeit, Untreue in der Ehe/ Partnerschaft, Spesenbetrug, Abrechnungsbetrug hilft Ihnen unsere Detektei. Bad Friedrichshall ist dabei nur eines von unzähligen Einsatzgebieten unserer Detektei. In Bad Friedrichshall werden wir als Detektei gerne auch für Sie erfolgreich tätig. Beachten Sie die fairen Honorare unserer Detektei. In Bad Friedrichshall wissen das zahlreiche Mandanten unserer Detektei zu schätzen.

Beispielfall aus der Region

Die Ausgangssituation war nicht ungewöhnlich für unsere Detektei. Bad Friedrichshall war der Wohnsitz des Mitarbeiters, welcher in der Spedition der Anruferin als Fahrer beschäftigt war und sich nach Erhalt einer Abmahnung arbeitsunfähig krank gemeldet hatte und nun seit drei Wochen nicht mehr zur Arbeit erschienen war.

Schon tags darauf begann eine mobile Observationsgruppe, bestehend aus drei Detektiven, unserer Detektei für Bad Friedrichshall mit der Observation des vermeidlich kranken Fahrers.

Am ersten Tag der Observation unserer Detektei für Bad Friedrichshall geschah nichts Ungewöhnliches. Der Mann holte zwar mit dem Fahrrad kurz Brötchen und mähte Rasen in seinem Garten; das alleine für sich betrachtet, stellte aber noch keinen Lohnfortzahlungsbetrug dar und war bei einer Krankheit nicht per se verboten.

Am zweiten Tag hingegen, verließ der krankgeschriebene Mann gegen 06:15 Uhr das eigene Haus, setzte sich in seinen VW-Golf und fuhr los. Die drei Detektive unserer Detektei nahmen sukzessive die Verfolgung auf und konnten unerkannt über 65km. bis nach Gaildorf folgen. Dort verschwand der Mann mit seinem PKW auf dem Gelände eines Kurierdienstes. Zufall? Bewerbungsgespräch? Alles war theoretisch möglich.

Gegen 08:30 Uhr kam der Mann als Beifahrer eines großen Mercedes-Sprinter, mit langem Radstand, eben dieses Kurierdienstes wieder zum Vorschein. Im Tagesverlauf erledigten die Zielperson unserer Detektei für Bad Friedrichshall und der Fahrer des Sprinters mehr als zwei Dutzend Auslieferungen in einem Radius von 350km. Dabei wechselten sich beide auch auf dem Fahrersitz ab. Gegen 21:00 Uhr kehrten die beiden Männer, sichtlich erschöpft, wieder zum Ausgangspunkt, dem Firmensitz des Kurierdienst in Gaildorf, zurück.

Damit wollten sich die Detektive unserer Detektei für Bad Friedrichshall aber noch nicht zufrieden geben. 65km. Fahrtstrecke. Nur um als Beifahrer zu arbeiten? Irgendwie nicht schlüssig.

Sofort durchgeführte auftragsbegleitende Ermittlungen ergaben, dass besagter Kurierdienst dem Schwager des durch unsere Detektei observierten, kranken Fahrers gehörte und der krankgeschriebene Fahrer immer in der Spedition aushalf, wenn größere Touren anstanden, die – wegen der Lenkzeiten – nur mit zwei Fahrern innerhalb eines Tages zu realisieren waren und der Kurierdienst keinen eigenen, zweiten Fahrer zur Hand hatte.

Durch den zeitgleichen Einsatz von drei Detektiven gelang es unserer Detektei der vorgeblich kranken Zielperson ganztätig zu folgen, ohne dass diese etwas davon bemerkte und die Arbeit auf über 300 Fotos absolut gerichtsverwertbar zu dokumentieren. Mit nur einem, oder zwei Detektiven wäre dies kaum so lückenlos möglich gewesen.

Damit war der Fall klar und der Lohnfortzahlungsbetrug im Krankheitsfall zweifelsfrei nachgewiesen. Es kam was kommen musste: Der Fahrer verlor seinen gutbezahlten Job bei der Spedition, die unsere Detektei für den Einsatz in Bad Friedrichshall beauftragt hatte. Auch der Erstattung der Detektivkosten nach §91 ZPO. stimmte das Arbeitsgericht in voller Höhe zu. Die Kosten seien angemessen, branchenüblich und nachvollziehbar aufgeschlüsselt und bei objektiver Betrachtung notwendig gewesen, so die Richterin in ihrer Urteilsbegründung.