Detektei Backnang ist nun seit 1995 mit sich bewährenden Methoden im Einsatz bei Ihnen. Private Kunden und Firmen profitieren von unserer langjährigen Berufserfahrung in unserer Detektei. Zudem sind wir nach den Standards DIN EN ISO 9001:2008 (Qualitätsmanagement) und dem Standard "geprüfte Servicequalität" TÜV zertifiziert.
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Die Detektei Lentz® (GmbH & Co. KG) hilft seit 1995 als Detektei in Backnang und der Umgebung von Backnang. Das Einsatzgebiet unserer Detektei Backnang * zieht sich über Fellbach und Ludwigsburg bis in das benachbarte Winnenden. Bei Lohnfortzahlungsbetrug (Mitarbeiterkrankheit), Schwarzarbeit, Untreue in der Ehe/ Partnerschaft, Spesenbetrug, Abrechnungsbetrug hilft Ihnen unsere Detektei. Backnang ist dabei nur eines von unzähligen Einsatzgebieten unserer Detektei. In Backnang werden wir als Detektei gerne auch für Sie erfolgreich tätig. Beachten Sie die fairen Honorare unserer Detektei. In Backnang wissen das zahlreiche Mandanten unserer Detektei zu schätzen, wie die zahlreichen Empfehlungen, die wir als Detektei für Backnang schon erhalten haben, klar belegen. Diese Empfehlungen können Sie hier jederzeit nachlasen.

Ein Grund für diese hohe Empfehlungsquote unserer Detektei Backnang * von über 95% dürfte ganz klar unsere TÜV-Zertifizierung und die damit verbundenen hohen Qualitätsmaßstäbe sein, die bei uns schon seit dem Jahr 2002 gelten. Was das bei unserer Detektei für Backnang genau bedeutet, "TÜV-CERT", lesen Sie hier.

Mehr öffentlich einsehbare Empfehlungen als Detektei Backnang * bietet Ihnen keine andere Detektei. In Backnang und dem ganzen Umland von Backnang sind WIR deshalb als Detektei Lentz® (GmbH & Co. KG) die führende Detektei für Backnang und dem Umland! Warum sollten Sie sich mit weniger zufrieden geben?!?

Wir sind ohne lange Anfahrtswege vor Ort für Sie erreichbar und garantieren Ihnen einen optimalen Service - auch über die normalen Bürozeiten hinaus. Egal ob Sie eine Detektei für Backnang im privaten Bereich, z.B. bei Untreueverdacht in der Partnerschaft, Unterhaltsstreitigkeiten bei nachehelichem Unterhalt, oder Trennungsunterhalt oder im geschäftlichen Bereich, z.B. bei Abrechnungsbetrug oder Spesenbetrug durch einen ihrer Mitarbeiter, oder Verdachts von Lohnfortzahlungsbetrug im Krankheitsfall (Mitarbeiterkrankheit) benötigen, wie das nachstehende Fallbeispiel zeigt. ??

Wir helfen Ihnen als Detektei für Backnang in ganz Backnang, dem ganzen Rems-Murr-Kreis und ganz Deutschland??

- ohne Kosten für Anfahrt + Abfahrt zum Einsatzort?
- ohne versteckte Nebenkosten?
- ohne Kosten für Berichte, Fotos, Videos usw.?
- ohne Subunternehmer + schlechte ausgebildete Aushilfen, Ex-Polizeibeamte usw.??

versprochen! Dafür stehen wir als Detektei Backnang * als Detektei Lentz® (GmbH & Co. KG) mit unserem guten Namen.

Beispielfall aus der Region

Eine der mobilen Observationsgruppen unserer Detektei für Backnang erhielt den Auftrag den als Wagenpfleger bei unserem Mandanten – einem großen Autohaus – beschäftigten Mitarbeiter zu observieren. Die Geschäftsführung hatte den Hinweis erhalten, dass der Mann während seiner Krankheit schwarz in der heimischen Garage arbeiten sollte. Die Geschäftsführer des Autohauses wünschten eine absolut gerichtsverwertbare und möglichst wasserdichte Beweisführung. Da der Mann schon über 10 Jahre im Unternehmen beschäftigt ist und auch drei Kinder hatte, musste die Beweisführung wirklich 100% wasserdicht sein, um vor dem Arbeitsgericht Bestand zu haben.

Die drei Detektive der mobilen Observationsgruppe unserer Detektei für Backnang als Einsatzort positionierten früh morgens um kurz vor sechs Uhr einen verdeckten Observationsbus in dem Wohngebiet, mit Sicht auf die Garage, die beiden anderen Detektive nahmen ihre beiden unterschiedlichen Beobachtungspositionen an beiden möglichen Zu-/ Abfahrtswegen in die Zielstraße auf. Alle Detektive standen in ständiger Funkverbindung und warteten ab.

Gegen 07:45 Uhr verließ unsere Zielperson das Haus. Der Mann war mit einem Jogginganzug bekleidet und stieg in seinen – vor der Garage in der Hauseinfahrt parkenden – 3er BMW ein und startete die Fahrt. Die Fahrt führte in ein rund 25km entfernt liegendes Industriegebiet. Hier endete die Fahrt schließlich vor einem Rolltor einer Halle, in direkter Nachbarschaft einer bft-Tankstelle gelegen. Der Mann öffnete das Rolltor, fuhr seinen BMW hinein und verschwand somit aus dem Sichtbereich der Detektive unserer Detektei für Backnang.

Deren Misstrauen war jedoch geweckt. So positionierten sich die Detektive so, dass sie – völlig unbemerkt – einen hervorragenden Blick auf die Halle und die beiden Rolltore, die in die Halle hinein führten, hatten. Bereits nach 15min konnte unsere Zielperson wieder erkannt werden. Der Mann – nun mit einer blauen Arbeitslatzhose bekleidet – lief über den Platz zur Tankstelle, stieg in eine dort abgestellte Mercedes-Benz C-Klasse und fuhr diese ebenfalls in die Halle hinein und begann dann – bei geöffnetem Hallentor – das Auto auszusaugen, zu waschen und zu polieren.
Insgesamt bearbeitete der Mann an diesem einen Tag so vier Fahrzeuge, bis er gegen 17:00 Uhr den Feierabend einläutete. Auftragsbegleitende Ermittlungen ergaben, dass der Mann die Halle, zusammen mit einem Freund, bei dem Besitzer der gegenüberliegenden bft-Tankstelle gemietet hatte und beide hier ein eigenes Gewerbe als „Wagenpfleger und Autoaufbereiter“ betrieben und zwar schon seit über einem Jahr.

Auf ausdrücklichen Wunsch des Anwalts unserer Mandanten wiederholte die mobile Observationsgruppe unserer Detektei für Backnang als Einsatzort die Observation an den beiden darauffolgenden Tagen nochmals und konnte unsere Zielperson weiterhin beim Arbeiten an 8-9 Stunden täglich lückenlos dokumentieren. Nach dem dritten Einsatztag beendeten unsere Detektive den Auftrag und übergaben unserem Mandanten den Bericht und alle Bilder und Videos unverzüglich.

Es kam was kommen musste: Unsere Zielperson erhielt – per Boten noch am selben Abend – die fristlose Kündigung in Verbindung mit einem Hausverbot für alle Filialen des Autohauses ausgehändigt. An Frechheit kaum zu überbieten, ging der Mann dennoch vor das Arbeitsgericht. Seine Kündigung sei eine unzumutbare Härte. Eine Abmahnung hätte es nach so langer Betriebszugehörigkeit auch getan, so die Argumentation des Anwalts.

Dieser Argumentation konnte und wollte das Arbeitsgericht nicht folgen. Die „fristlose Kündigung sei eine angemessene und gebotene Reaktion auf ein so schwerwiegendes Fehlverhalten wie Schwarzarbeit während der Krankheit. Dem Arbeitgeber sei es nicht zumutbar, ein solches Verhalten zu dulden, oder hinzunehmen. Gerade als dreifacher Vater hätte unsere Zielperson – so das Gericht in seiner Urteilsbegründung weiter – sich sein Verhalten und mögliche Konsequenzen im Vorfeld besser überlegen sollen.“

Auch die Kosten unserer Detektei wurden nach §91 ZPO. als Kosten der notwendigen Beweisführung vom Arbeitsgericht anerkannt und gegen unsere Zielperson festgesetzt.