Jeder dritte Mitarbeiter hat, so die Studie einer namhaften Unternehmensberatung, schon einmal bei seiner Arbeitszeit geschummelt. „Schummeln“ ist ein sehr harmloses Wort für das, was manch ein deutscher Arbeitnehmer so treibt. Arbeitszeitbetrug ist kein Kavaliersdelikt.

Arbeitszeitbetrug – soweit er durch den Arbeitgeber nachgewiesen wird – rechtfertigt zum einen die fristlose Kündigung des Arbeitnehmers und kann auch strafrechtliche Konsequenzen haben. Arbeitszeitbetrug ist nämlich ein Betrugstatbestand und der steht bekanntlich unter Strafe.

 

Wir observieren Ihren Mitarbeiter – meist über die Dauer von zunächst einer Woche – komplett und dokumentieren absolut lückenlos

  • morgens exakter Arbeitsbeginn
  • alle zurückgelegten Fahrtstrecken, bzw. erledigte Arbeiten
  • alle besuchten Adressen mit Uhrzeit und Aufenthaltsdauer
  • alle sonstigen erkennbaren Aktivitäten
  • abends exaktes Arbeitsende

Sie können dann unseren Tätigkeitsbericht mit den arbeitsvertraglichen Vereinbarungen und ggf. den Spesenabrechnungen bzw. Reisekostenabrechnungen Ihres Mitarbeiters abgleichen und so ganz klar Ungereimtheiten und Arbeitszeitbetrug aufdecken und vor allen Dingen gerichtsverwertbar beweisen.

Neben dieser schriftlichen Dokumentation erhalten Sie auch eine nachvollziehbare visuelle Beweissicherung in Form digitaler Fotos und Videoaufzeichnungen, die wir Ihnen arbeitstäglich online über unseren Lentz Membersclub® und gerne zusätzlich zum bequemen Archivieren auf entsprechenden hochwertigen Datenträgern liefern. Selbstverständlich sind alle unsere, an einer solchen Observation beteiligten, Detektive in den jeweiligen Tagesberichten mit vollem Vornamen und Familiennamen genannt und können jederzeit über unsere Firmenanschrift als Zeugen geladen werden; meist ist dies jedoch gar nicht mehr erforderlich.

Überlassen Sie bei Verdacht von Arbeitszeitbetrug durch ihre Mitarbeiter nichts dem Zufall. Wir als Detektei wissen, worauf es wirklich ankommt, um einen Arbeitszeitbetrug rechtssicher zu beweisen und zu dokumentieren – damit Sie vor dem Arbeitsgericht nicht plötzlich doch mit leeren Händen dastehen!