In einem Kaufhaus und sogar schon in kleinen Selbstbedienungsgeschäften findet man immer öfter Hinweise darauf, dass die Ware elektronisch gesichert ist und sich daher ein Diebstahl nicht lohnt. Auch auf die heute schon obligatorische Videoüberwachung wird überall hingewiesen. Wenn man sich nun umsieht, wird man die installierten Kameras auch unschwer entdecken. All dies dient im Grunde genommen der Prävention, um schon im Vorfeld den Ladendiebstahl einzudämmen. Auch ein hauseigener Detektiv ist manchmal noch zusätzlich im Einsatz. Trotzdem muss der Handel mit einem doch ziemlich hohen Schaden gerade durch diese Art von Diebstahl leben. Es ist schließlich auch nicht möglich alle Artikel vor Ladendiebstahl zu sichern. Bei manchen Artikeln des Hausgebrauches ist es auch nicht sinnvoll, allein auf Grund ihrer Größe. Hier würde nun zwar die Videoüberwachung zum tragen kommen aber auch hier ist eine hundertprozentige Überwachung nicht möglich. Es ist jedoch auch eine Tatsache, dass nicht nur die Kunden für die zusätzlichen Kosten verantwortlich sind, auch einige Mitarbeiter nehmen es mit den Eigentumsrechten nicht so genau.

Sollte es sich jedoch herausstellen, dass der Verlust im krassen Gegensatz zu den bekannten Erfahrungswerten steht, sollte man sich nicht scheuen eine Detektei einzuschalten, die eine Mitarbeiterüberwachung durchführen kann. Wenn man nun glaubt, dass dies nur in den Großstädten so ist, der irrt hier. Auch in kleineren Gemeinden, die auch vom Tourismus abhängig sind, wie zum Beispiel Annaberg-Buchholz im Erzgebirge, kennt man dieses Problem. Hier wirft sich nun auch eine weitere Frage auf, wie man einen fremden Privatdetektiv in einem Betrieb einsetzt, in dem jeder jeden kennt und auch das Umfeld zu dem Bekanntenkreis gehört.

Eine kompetente Detektei, wie die Detektei Lenz, wird nun natürlich nicht sofort einen Detektiv einschleusen, sondern im Vorfeld, zusammen mit dem Mandanten, versuchen einige Schwachstellen aufzudecken. Diese Vorarbeit erleichtert später dem eingeschleusten Detektiv die Arbeit, denn er kann sich neben der Mitarbeiterüberwachung auch der Schwachstellen im Unternehmen annehmen.

Der Detektiv, der in solch einem Fall zum Einsatz kommt, verfügt natürlich über ein entsprechendes Grundwissen, so dass er sich ohne große Probleme in einem Betrieb eingliedern kann. Um bei seinen neuen Mitarbeitern auch nicht aufzufallen, wird er mit einem entsprechenden Lebenslauf ausgestattet, der es erlaubt, dass er als Praktikant oder auch als Mitarbeiter einer Leihfirma eingestellt werden kann. Eine fiktive Anschrift rundet das Auftreten komplett ab. Die fundierte Ausbildung der Detektive, auch im psychologischen Bereich, erleichtert es ihnen natürlich schnell Kontakt zu anderen Menschen herzustellen und auch deren Vertrauen zu gewinnen.

Diese Voraussetzungen sind die Grundlage für einen eingeschleusten Detektiv, um seine Mitarbeiterüberwachung in einem Unternehmen zu lösen. Normalerweise dauert solch ein Einsatz vielleicht zwei Wochen, um auswertbare Ergebnisse zu liefern. Daneben wird jedoch auch zusätzlich ein Tagesbericht angefertigt, um die Tätigkeit lückenlos nachzuweisen. Die technischen Mittel, die hier benutzt werden, in der Hauptsache Kleinstkameras, dienen dazu Beweise auch optisch zu sichern. Das Ergebnis des Einsatzes wird darlegen, welche Mitarbeiter ihre Arbeit ernst nehmen und auch Verantwortung übernehmen. Auf der anderen Seite werden jedoch auch die Schwachstellen im Arbeitsablauf deutlich und es kann aufgezeigt werde, wo es zu übermäßigem Materialschwund kommt. Dies kann auch auf einen untreuen Mitarbeiter im Unternehmen hinauslaufen.